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Wirsingstrudel

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Von: Franziska Irrgeher

Wirsing auf einem Brett.
Wirsing lässt sich auch im eigenen Garten anbauen und kann frisch geerntet zum Beispiel zu einem Strudel verarbeitet werden. © imago images / Photocase

Als zusätzliche Füllung für einen Wirsingstrudel eignen sich zum Beispiel Maronen gut. Der Wirsing stammt bestenfalls aus dem eigenen Garten.

Zutaten für den Teig (6 Port.)

Aus dem Supermarkt:

Zutaten für die Füllung:

Aus dem Garten:

Aus dem Supermarkt:

Zubereitung

Vollkornmehl mit 100 ml warmem Wasser, Essig, 2–3 EL Olivenöl und Salz vermengen, bis ein einheitlicher Teig entsteht. Diesen 5 Minuten kräftig kneten, zu einer Kugel formen, die Oberfläche mit Öl bestreichen und zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde ruhen lassen.

Zwiebel würfeln und Wirsing in feine Streifen schneiden. Maronen grob hacken. Zwiebeln in Öl anbraten, Wirsing zugeben, kurz anbraten, Curry unterrühren. ½ Tasse Wasser, Maronen, Gemüsebrühpulver, Salz, Koriander zugeben und zugedeckt 5 Minuten dünsten. Füllung abkühlen lassen, Garflüssigkeit abgießen und Wirsing mit Quark, Muskat, Pfeffer und Balsamico abschmecken.

Küchentuch mit Vollkornmehl bestreuen und den Teig darauf dünn ausrollen, dabei immer wieder wenden und mit Vollkornmehl bestreuen, damit er nicht klebt. Zum Schluss den Teig mit den Händen noch ein wenig auseinanderziehen. Zwei Drittel der Teigfläche mit flüssiger Butter bepinseln und Semmelbrösel darüberstreuen. Füllung auf dieser Fläche verteilen, dabei an den drei Rändern 2 cm frei lassen. Ränder umschlagen und Strudel mit Hilf des Tuches aufrollen, dabei auf der belegten Seite anfangen.

Mit der Naht nach unten auf ein Backpapier legen und die seitlichen Ränder unterschlagen. Saure Sahne mit Wasser glatt rühren und Strudel damit einpinseln. Im vorgeheizten Backofen bei 170–180 C° 30–40 Minuten backen. Vor dem Anschneiden 10 Minuten abkühlen lassen.

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