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Rezept: Quitten-Glühwein-Konfitüre

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Von: Stephanie Drewing

Quittengelee und Früchte auf Holztisch.
In Portugal werden Quitten „marmelo“ genannt, da Gartenfreunde sie dort bevorzugt zu Marmelade verarbeiten (Symbolbild). © imago images / imagebroker

Quitten eignen sich perfekt zur Herstellung von Marmeladen oder Säften. Doch bevor Marmeladenliebhaber die Quitte weiterverarbeiten, müssen sie die harte Schale weich kochen.

Zutaten (7 bis 8 Gläser mit jeweils 160 Millilitern)

Aus dem Garten:

Aus dem Supermarkt:

Zubereitung

Von den Quitten mit einem Küchentuch sorgfältig den feinen, haarigen Flaum abreiben. Dieser ist nämlich sehr bitter. Schälen Sie die Quitten, dann halbieren und das Kernhaus herausschneiden. Das Fruchtfleisch klein schneiden. Geben Sie dann die Quitten und den Rotwein in einen Topf.

Die Gewürze in einen Teefilter geben und in den Topf geben. Aufkochen, Hitze reduzieren und zugedeckt etwa 20 Minuten weichkochen, dabei öfters umrühren. Gewürze entfernen.

Die Quitten samt Rotwein pürieren. Dies sollte etwa 700 Gramm Quittenmus ergeben. Geben Sie jetzt den Gelierzucker dazu und bringen Sie diesen unter Rühren zum Kochen. Fünf Minuten sprudelnd kochen und dann eine Gelierprobe machen.

Füllen Sie das heiße Gelee in die vorbereiteten Gläser und verschließen sie diese.

Wenn Sie erst einmal die harte Schale von Quitten durchbrochen haben, eignet sich die Frucht auch für weitere Gerichte: egal ob für ein süßes Quittenkonfekt mit Walnüssen oder ein pikantes Quitten-Chutney.

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