Zu sehen ist ein weißer Tisch auf dem ein Teller mit aufgeschnittenen Zwetschgenknödeln liegt (Symbolbild).
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Bei Zwetschgenknödel wird jeweils eine halbe Zwetschge in einen Teigmantel gepackt (Symbolbild).

Desserts

Zwetschgenknödel  

  • Anna Katharina Küsters
    vonAnna Katharina Küsters
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Zwetschgen sind in der Küche vielfältig einsetzbar. Auch bei Knödeln als Nachspeise eignen sie sich bestens. Mit Kartoffeln aus dem Garten lassen sich die Knödel gut zubereiten.

Zutaten (15-16 Stck.)

Aus dem Garten:

  • 500 g Kartoffeln (mehlig kochend, am Vortag gekocht)
  • 16 Zwetschgen

Aus dem Supermarkt:

  • 1 Ei
  • 300 g Weizen- oder Dinkelmehl
  • 1 gestrichener TL Backpulver
  • ½ TL Salz
  • 16 Stück Würfelzucker
  • 100 g Butter
  • 100 g Semmelbrösel
  • Zimtzucker aus 4 EL Zucker und 1 TL Zimt zum Bestreuen

Zubereitung

Die am Vortag gekochten Kartoffeln schälen und durch die Kartoffelpresse drücken. Restliche Zutaten zufügen und alles zu einem festen Teig verkneten, kalt stellen.

Zwetschgen zur Hälfte aufschneiden, entsteinen, mit Zuckerstück füllen. Teig noch mal durchkneten, eventuell noch etwas Mehl oder Gries zufügen, zu einer Rolle formen, halbieren und jede Rolle in 7–8 Scheiben schneiden. Die Stücke flach drücken, je eine entsteinte und mit Zuckerstück gefüllte Zwetschge darauf legen, Teig darüber ziehen und kleine Knödel formen, diese 30 Minuten ruhen lassen.

Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen, die Knödel vorsichtig hineingeben – eventuell in 2 Chargen – und etwa 10 Minuten leise sieden lassen. Wenn sie nach oben steigen sind sie fertig. Butter schmelzen und die Semmelbrösel darin goldgelb rösten. Knödel mit dem Schaumlöffel herausnehmen und in den Bröseln wälzen, zum Servieren mit Zimtzucker bestreuen.  

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