Ein Schraubglas liegt seitlich auf einem Holztisch. In diesem Glas sind Zimtsterne, die um das Glas verteilt liegen.
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Zimtsterne gehören zu den beliebtesten Weihnachtsplätzchen (Symbolbild).

Desserts

Zimtsterne

  • Stephanie Drewing
    vonStephanie Drewing
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Zimtsterne aus einem weichen Mandel-Makronenteig und einem knusprigen Guss aus Eischnee gehören zu den beliebtesten Weihnachtsplätzchen in Deutschland.

Zutaten (Für etwa 30 Stück)

Aus dem Garten:

  • 200–250 g mit Schale fein geriebene Mandeln

Aus dem Supermarkt:

  • 2 Eiweiß
  • 125 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1–2 EL Zimt

Zutaten für den Guss

Aus dem Supermarkt:

  • 1 Eiweiß
  • 90 g Zucker
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

Eiweiß verrühren, Zucker und Salz zugeben und zu festem Eischnee schlagen. 200 Gramm Mandeln mit Zimt mischen, unter den Eischnee heben. Bei Bedarf noch Mandeln zugeben, bis die Masse nicht mehr klebrig ist. Masse zwischen Kunststofffolie (zum Beispiel aufgeschnittener Gefrierbeutel) sieben Millimeter dick ausrollen und zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.

Für den Guss das Eiweiß mit Zucker und Salz steif schlagen und mit einer Palette drei bis vier Millimeter dick auf die Teigplatte streichen, einen Teil zurückbehalten. Backblech mit Backpapier auslegen. Zimtsterne mit einem speziellen Ausstecher einzeln ausstechen und auf das Blech transportieren.

Die Form zwischendurch zum Säubern in lauwarmes Wasser tauchen. Teigreste mit weiteren Mandeln verkneten, ausrollen, kühlen, erneut bestreichen und ausstechen. Zimtsterne oder 12–15 Minuten bei 160 Grad Celsius backen. Die Oberfläche sollte möglichst hell bleiben.

Ein weiterer Klassiker auf den Plätzchenteller sind Kokosmakronen. Diese sind leicht und einfach in der eigenen Weihnachtsbäckerei herzustellen.

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