Auf einem Holztisch steht ein gemusterter Teller. Auf ihm liegen zwei Kokosmakronen, einer angebissen. Links davon steht ein schwarzes Abkühlgitter, auf dem weitere vier Makronen auskühlen. Rechts steht eine Kaffeetasse.
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Luftiger Dauergast auf weihnachtlichen Plätzchentellern: Kokosmakronen (Symbolbild).

Desserts

Kokosmakronen

  • Stephanie Drewing
    vonStephanie Drewing
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Aus nur wenigen Zutaten werden Kokosmakronen bevorzugt zur Weihnachtszeit gebacken. Kein Wunder: Sie kommen schnell aus dem Backofen und schmecken luftig-lecker.

Zutaten (Für etwa 25 Stück)

Aus dem Supermarkt:

  • 3 Eiweiß
  • 50 g Zucker
  • 50 g Honig
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Zitronensaft
  • 200 g Kokosflocken
  • 100 g halbbittere Kuvertüre
  • 25 Backoblaten

Zubereitung

Eiweiß verrühren, mit Zucker, Honig, Salz, Zitronensaft und Kokosflocken in einem breiten Topf unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Masse sehr heiß ist, aber nicht kocht. Kokosmasse etwas abkühlen lassen und mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf die Oblaten oder direkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.

Makronen etwa zehn Minuten bei 180 Grad Celsius backen. Das Gebäck soll innen weich und saftig, außen leicht knusprig sein. Makronen abkühlen lassen. Kuvertüre hacken und über einem heißen Wasserbad schmelzen, in eine kleine Plastiktüte füllen, eine Spitze abschneiden und die Makronen mit feinen Kuvertüre-Streifen verzieren.

Das luftige Gebäck schmeckt nicht nur mit Kokosflocken, sondern auch mit gemahlenen Mandeln oder Nüssen und mit feinen Haferflocken. Für die würzige Note sorgen Zitronen- oder Orangenschale, Anis oder Zimt. Etwas aufwendiger sind selbst gebackene Zimtsterne.

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