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Rotkohl selbst machen

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Von: Stephanie Drewing

Von oben fotografiert sieht man links eine Schüssel mit Rotkohl, daneben zwei weitere Teller mit einem Gulasch.
Selbstgemachtes Rotkohl ist eine leckere Gemüsebeilage zu Fleischgerichten (Symbolbild). © imago images / Shotshop

Darf beim Weihnachtsmenü auf keinen Fall fehlen: Rotkohl! Der Winterkohl, auch Blaukraut genannt, ist die perfekte Beilage zur Weihnachtsgans mit Kartoffelknödeln. 

Zutaten (6 Port.)

Aus dem Garten:

Aus dem Supermarkt:

Zubereitung

Beginnen Sie damit, den Rotkohl zu putzen: Schneiden Sie den Strunk heraus, viertel den Kohlkopf und schneiden Sie den Rotkohl in feine Streifen. Alternativ können Sie dafür auch einen Küchenhobel nutzen. Dann schälen Sie die Zwiebeln und würfeln. Äpfel ebenfalls waschen, vierteln und entkernen. Dann in schmale Scheiben schneiden.

Erhitzen Sie die Butter in der Pfanne und Zwiebeln, Äpfel und Zucker hinzugeben und dünsten. Dann den Rotkohl hinzugeben, einen Schuss Essig hinzu und verrühren. Durch den Essig bleibt die kräftige Farbe erhalten. Bei mittlerer Temperatur für etwa zehn Minuten dünsten.

Dann gießen Sie das Wasser sowie Salz, Nelken und Lorbeerblatt hinzu und lassen alles für etwa 40 Minuten dünsten. Danach sollte der Rotkohl weich sein. Geben Sie dann ein wenig Wasser hinzu und binden dies mit Mehl, danach mit Rotwein, Salz und Pfeffer abschmecken.

Selbst gemachter Rotkohl schmeckt gut zu Kartoffelknödel und einem Gänsebraten.

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