Zu sehen ist ein Tisch auf dem zwei Glasschüsseln gefüllt mit Bärlauchpesto stehen. Daneben liegt Knoblauch. Daneben stehen zwei Flaschen gefüllt mit Öl (Symbolbild.)
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Am häufigsten wird Bärlauch zu Pesto verarbeitet, es gibt aber auch Bärlauchbutter und Bärlauchöl (Symbolbild).

Beilagen

Bärlauch-Pesto

  • Anna Katharina Küsters
    vonAnna Katharina Küsters
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Der scharf schmeckende Bärlauch eignet sich optimal für die Zubereitung von Pesto. Mit Knoblauch und Parmesan verfeinert, entsteht so ein schmackhafter Dip für Pastagerichte oder Minstestrone.

Zutaten (4 Port.)

Aus dem Garten:

  • 2 Handvoll Bärlauch (50 g)
  • 2 Knoblauchzehen

Aus dem Supermarkt:

  • 2 EL Pinienkerne (30 g)
  • 100 ml Olivenöl
  • Salz, schwarzer Pfeffer
  • 50 g Parmesan

Zubereitung

Den Bärlauch waschen, trocken schleudern und grob zerschneiden. Öl, Pinienkerne und Parmesan fein pürieren. Bärlauch untermischen, kurz pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bärlauch-Pesto schmeckt zu Pasta, zu Minestrone (italienische Gemüsesuppe) und auf Crostini als kleine Vorspeise

Ohne Käse und Knoblauch zubereitet, dafür fingerdick mit Öl bedeckt, hält sich das Pesto verschlossen im Kühlschrank ein Jahr oder länger. Käse und den Knoblauch gibt man erst vor dem Servieren zu. Statt der Pinienkerne eignen sich je nach Eigengeschmack der Kräuter auch Sonnenblumenkerne, Mandeln, Cashew-, Macadamia- oder auch Walnüsse.

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