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Sukkulenten: 10 Pflanzen, die Sie niemals umbringen

Sukkulenten sind pflegeleicht und vor allem wunderschön. Wir stellen Ihnen die zehn beeindruckendsten Sorten in dieser Fotostrecke vor.
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Zimmerpflanzen – Alles rund um die Pflege, die Sortenauswahl und den Standort


Zimmerpflanzen bringen nicht nur Farbe in die Wohnung, sondern verbessern auch das Raumklima. Bogenhanf, Weihnachtsstern, Drachenbaum, Geldbaum und Elefantenfuß, aber auch die Hortensie gehören zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Jede Pflanze hat dabei ihre eigenen Ansprüche an Pflege und Standort. Um an Zimmerpflanzen lange Freude zu haben, müssen diese Parameter stimmen.


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Zimmerpflanzen: Alle Infos rund um Pflege, Sortenauswahl und Standort


Zimmerpflanzen schaffen es Jahr für Jahr auch im Herbst und im Winter der Wohnung oder dem Haus etwas mehr Leben einzuhauchen. Wenn draußen schon alle Bäume ihre Blätter verloren haben und keine Blüte mehr sichtbar ist, lassen sich die meisten Zimmerpflanzen nicht unterkriegen und machen Gartenfans mit ihrem grünen Blattwerk gute Laune.
Dabei ist die Welt der Zimmerpflanzen mittlerweile riesig, die Auswahl im Gartencenter kaum noch zu überblicken. Doch das ist ein Vorteil, denn auch Gärtnerinnen und Gärtner, deren Daumen nicht unbedingt grün ist, finden bestimmt die passende Zimmerpflanze für sich.

Zimmerpflanzen: Die wichtigsten Klassiker


Zu den wichtigsten Klassikern unter den Zimmerpflanzen gehören zum Beispiel:
  • Bogenhanf
  • Drachenbaum
  • Elefantenfuß
  • Drachenbaum
  • Grünlilie
  • Hortensie

Diese Pflanzen haben gemeinsam, dass sie pflegeleicht sind und auch für Anfänger in der Zimmerpflanzenwelt geeignet.

Zimmerpflanzen: Das macht den Bogenhanf so attraktiv


Besonders der Bogenhanf macht es jedem Pflanzenfan leicht. Seinen Ursprung hat der Bogenhanf in Afrika, er ist also an Trockenzeiten gewöhnt und verzeiht es seinen Besitzerinnen und Besitzern auch, wenn die mal vergessen zu gießen. Nicht umsonst trägt der Bogenhanf auch den Beinamen „Beamtenspargel“.
Am besten gedeiht der Bogenhanf an einem großen Fenster im Zimmer, wo er viel Licht bekommt. Die perfekte Raumtemperatur für die Pflanze liegt zwischen 21 und 24 Grad Celsius, sie überlebt aber auch bei weniger für sie günstigen Bedingungen. Im Winter darf die Raumtemperatur auch etwas geringer sein, jedoch niemals unter 15 Grad Celsius fallen. Als Zimmerpflanze sieht der Bogenhanf nicht nur schön aus, sondern generiert auch noch Sauerstoff für das Zimmer. Das macht die Pflanze nachts, sodass sie sich auch perfekt als Schlafzimmerpflanze eignet.
Beim Gießen dürfen sich Gärtnerinnen und Gärtner beim Bogenhanf gerne zurückhalten. Besonders im Winter ist nur ein Mal im Monat etwas Wasser nötig. Staunässe hingegen verträgt der Bogenhanf nicht gut. Während des Regenwasser ist zum Gießen gut geeignet.
Zeit fürs Umtopfen ist meist im März oder April. Allerdings auch nur dann, wenn sich die Rhizome bereits oben aus dem Topf gegenseitig herausdrücken und der Erdballen völlig durchwurzelt ist. Ansonsten kommt der Bogenhanf gut damit klar, eng beieinanderzustehen. Häufig wächst in unseren Zimmern die Sorte Sansevieria ‘Laurentii’. Ihre grünen Blätter sind von goldenen Streifen durchzogen. Alle Bogenhanfsorten lassen sich leicht vermehren, indem man Blätterstücke in eine Anzuchtschale steckt und diese nach dem Angießen an einen hellen, warmen Ort stellt.

Zimmerpflanzen: Hortensie für drinnen und draußen


Zimmerpflanze kultivieren. Dafür müssen Gärtnerinnen und Gärtner nur ein paar Pflege-Vorkehrungen treffen. Zum einen brauchen Hortensien einen hellen Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung. Zum anderen müssen Gartenfans wissen, dass Hortensien Wasser lieben, regelmäßiges Gießen also unabdingbar ist. Hortensien sind damit Zimmerpflanzen, die schon etwas mehr Gespür für Pflanzen verlangen als beispielsweise der Bogenhanf.
Blau bleiben die Blütenblätter der Hortensie im Zimmer, wenn sie regelmäßig den passenden Hortensiendünger bekommen. Die untere Schicht im Topf der Hortensien sollte immer aus Granulat oder Blähton bestehen. Zudem darf ein Loch im Boden des Topfes nicht fehlen, so kann überflüssiges Wasser abfließen. Im Sommer dürfen die Hortensien-Töpfe dann auch ruhig auf den Balkon oder die Terrasse umziehen.

Zimmerpflanzen: Drachenbaum und Elefantenfuß


Der Drachenbaum gehört zu den Spargelgewächsen und verdankt seinen Namen seiner botanischen Bezeichnung Dracaena, was übersetzt so viel heißt wie „weiblicher Drache“ und „Schlange“. Wächst die Pflanze in der Natur, kann sie imposante Höhen von mehreren Metern erreichen. Als Zimmerpflanze ist das nicht möglich. Die in Innenräumen wachsenden Pflanzen erreichen maximal eine Höhe von einem Meter. Eine besonders bekannte Art des Drachenbaums ist der Kanarische Drachenbaum. Am besten platzieren Pflanzenfans ihren Drachenbaum in der Wohnung oder im Haus an einem hellen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung.
Da die Pflanze hohe Luftfeuchtigkeit liebt, ist sie die perfekte Badezimmerpflanze, sofern es im Badezimmer ein Fenster gibt. Wer einen Balkon oder eine Terrasse hat, die geschützt vor starkem Wind und Unwetter ist, kann den Drachenbaum im Sommer sogar vor die Tür stellen. Nur im Winter braucht er dann mehr Schutz im Innenraum. Das Schöne am Drachenbaum ist, dass er sich ganz einfach vermehren lässt über Stecklinge und als sehr pflegeleichte Zimmerpflanze gilt. In die Nähe von Kindern oder Haustieren sollten die Blätter jedoch nicht kommen, denn der Drachenbaum ist leicht giftig.
Ebenfalls mit einem sprechenden Namen gesegnet ist der Elefantenfuß. Grund dafür ist sein imposantes Äußeres: Der untere Teil seines Stamms, der aus dem Topf guckt, ist groß, rund und dick und erinnert an einen Elefantenfuß. Als Zimmerpflanze eignet er sich perfekt für Einsteiger, denn die Pflanze gilt als sehr pflegeleicht. Da seine Heimat in Mexiko liegt, ist er auf direktes Sonnenlicht und Wärme angewiesen. Vorsichtig müssen Pflanzenfans mit Zugluft sein, denn die mag der Elefantenfuß überhaupt nicht.

Zimmerpflanzen: Grünlilie als Einsteigerpflanze


Die Grünlilie gehört wohl zu den robustesten Exemplaren unter den Zimmerpflanzen. Selbst Menschen ohne Pflanzenerfahrung können bei ihr nichts falsch machen. Ihren Ursprung hat sie in Südafrika, im Zimmer lässt sie sich sowohl als Topfpflanze als auch als nach unten rankende Pflanze in Szene setzen.
Am liebsten steht sie an einem hellen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung und starken Windzug. Besonders gut gedeiht die Grünlilie in leicht lehmiger Winter nicht gießen müssen. Zwischen März und August freut sich die Pflanze über eine wöchentliche Düngergabe über das Gießwasser. Ansonsten müssen sich Zimmerpflanzen-Neulinge keine weiteren Gedanken machen. Entdecken Sie, dass sich nach ein paar Jahren der Wurzelballen leicht aus dem Topf hebt, ist es Zeit zum Umtopfen. Perfekt eignet sich dafür ein Topf, der etwa vier Zentimeter größer ist als der alte.

Zimmerpflanzen: Weihnachtsstern als empfindliche Ausnahme


Natürlich ist nicht jede Zimmerpflanze leicht zu händeln. Auch unter ihnen gibt es empfindlichere Kandidaten, die mehr Aufmerksamkeit brauchen. So etwa der Weihnachtsstern.
Der Weihnachtsstern ist die beliebteste aller Weihnachtszimmerpflanzen. Allzu oft verwenden Weihnachtsfans die Pflanze aber nur für eine Wintersaison, danach landet sie auf dem Kompost. Das muss aber nicht sein, denn mit der richtigen Pflege kann der Weihnachtsstern sogar mehrere Jahre überleben. Folgende Tipps helfen dabei, den Weihnachtsstern möglichst frisch zu halten:
  • Die Pflanze darf auf keinen Fall Zugluft abbekommen. Das gilt auch für den Weg vom Gartencenter bis nach Hause. Der Weihnachtsstern muss immer gut geschützt sein.
  • Sie darf nicht direkt über oder an der Heizung stehen
  • Die Pflanze verträgt keine Staunässe. Maßvolles Gießen ist daher angesagt. Am besten geht da, indem Pflanzenfans den Wurzelballen kurz aus dem Topf nehmen und ihn für ein paar Minuten in zimmerwarmes Wasser stellen.
  • Der Weihnachtsstern braucht kaliumreichen Dünger, um gut über die Runden zu kommen. Im Sommer braucht er diesen wöchentlich, im Winter reicht eine Düngergabe alle zwei Wochen.

Ist die Weihnachtszeit vorbei, darf der Weihnachtsstern für etwa zwölf Wochen an einen dunklen und kühlen Ort, um sich zu erholen. Etwa ab Mai darf der Weihnachtsstern dann sogar nach draußen, aber nur, wenn kein Frost mehr droht. Alte Triebe dürfen dann abgeschnitten werden, so kurbeln Gartenfans das Wachstum neuer Triebe an.
Kommt der Herbst, braucht der Weihnachtsstern dann wieder Dunkelphasen. Am besten ist es, wenn er bis zum Winter den halben Tag kein Licht bekommt. Pflanzenfans stülpen einfach einen Eimer über den Topf und bescheren dem Weihnachtsstern so kurze Tage. Denn nur dann bilden sich neue, rote Blüten, über die sich an Weihnachten jeder freut.

Zimmerpflanzen: Weitere spannende Sorten


Neben den Klassikern unter den Zimmerpflanzen gibt es natürlich noch eine Menge Sorten, die etwas ausgefallener, aber eben so beliebt sind. Dazu zählen beispielsweise Hibiskus, Glücksfeder, Eukalyptus, Feigenbaum, Geldbaum, Gummibaum, Kentipalme, Flamingoblume, aber auch gartentypische Pflanzen wie Lavendel. Mit der richtigen Pflege wächst im Zimmer auf der Fensterbank auch ein aus dem Avocadokern gezüchteter Baum heran, das dauert jedoch mehrere Jahre.
Alpenveilchen, Phacelia und Preiselbeeren sind als Zimmerpflanzen jedoch nicht zu empfehlen, sie wachsen im Garten oder auf dem Balkon deutlich besser und bieten Insekten gleichzeitig Nahrung.
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