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Stroh für Erdbeeren: Darum kann es für eine satte Ernte sorgen

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Von: Joana Lück

Erdbeeren auf Stroh in einem Feld. (Symbolbild)
Durch das sogenannte „helle Mulchen“ können Erdbeeren mehr Feuchtigkeit aufnehmen. (Symbolbild) © pstedrak/Imago

Ohne das richtige Mulchen ist es schwierig, dass Ihre Erdbeeren im nahenden Frühling prächtig wachsen werden. Die Redaktion erklärt, warum Stroh wichtig ist.

Hamburg – Knallrote Erdbeeren, die schon von weitem einen süßen Duft versprühen – das wünscht sich jede Gärtnerin und jeder Gärtner. Da bei Beeren das Mulchen mit Stroh unverzichtbar für eine reiche Ernte ist, erklären wir alles, was Sie dabei beachten müssen.

Stroh für Erdbeeren: Warum es für eine satte Ernte sorgen kann

Laut dem „Norddeutschen Rundfunk“ garantiere das Einbetten der Erdbeerpflanzen in Stroh, dass die Feuchtigkeit länger im Boden bleibt. Aber nicht nur das: Das helle Mulchen schützt die Pflanzen ebenfalls vor Schädlingen, Trockenheit, Temperaturschwankungen und Unkraut. Folgende natürliche Materialien eignen sich als Mulchmaterial für Erdbeeren:

Herkömmlicher Rindenmulch hingegen ist weniger gut für die filigranen Erdbeerpflanzen geeignet, da er schwerer ist als Stroh und etwas weniger luftdurchlässig. Auch entzieht unfermentierte Baumrinde der Erde Stickstoff; ein Prozess, der die jungen Stauden erst gar nicht richtig wachsen lässt.

Stroh für Erdbeeren: Weitere Tipps

Sobald Sie die jungen Erdbeerpflanzen also ab Mai ins Beet setzen, können Sie theoretisch schon mit dem Mulchen beginnen. Blüht die Pflanze bereits, sollten Sie sich beeilen. Dabei sollten Sie folgende Schritte einhalten:

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Halten Sie sich an diese Tipps zum hellen Mulchen, so sollte einer üppigen Erdbeerernte ab dem späten Juni nichts mehr im Wege stehen.

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