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Pflanzzeit der Funkie: Wann Sie das winterharte Gewächs anbauen sollen

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Von: Joana Lück

Eine gelbe Funkie mit grüne Variegation an einem Wegesrand. (Symbolbild)
Funkien gehören zu den Spargelgewächsen. (Symbolbild) © H.-R. Mueller/Imago

Kaum eine andere Pflanze liebt den Schatten so wie die Funkie. Pflanzt man sie zum richtigen Zeitpunkt, bedankt sie sich mit großen Blättern und einer schönen Blüte.

München – Mit ihren auffälligen, herzförmigen Blättern zählen Funkien (Hosta) zu den schönsten Blattschmuckstauden überhaupt. Auch wenn sie vorwiegend in schattigen Gärten angebaut werden, so machen sie auch als Kübelkultur im Zimmer eine gute Figur. Doch damit das Gewächs aus der Familie der Spargelgewächse mit ihren ausladenden Blättern und einer Blüte begeistern kann, sollten Sie die Pflanzzeit beachten. Wir erklären, wann Sie die Funkie am besten aussäen oder einpflanzen.

Pflanzzeit der Funkie: Wann Sie das winterharte Gewächs anbauen sollen

Aber nicht alle Funkien vertragen keine Sonne: Grünlaubige Sorten haben festeres Blattwerk als gelb- oder weißblättrigen Sorten mit wenig Chlorophyll und können so auch an ein sonnigeres Plätzchen gestellt werden. Zudem ist die Staude auch im Winter ein Hingucker, denn sie ist winterfest und sorgt so für ein paar Farbtupfer. Beim Pflanzen sollten Sie folgende Dinge beachten:

Die Funkie ist sehr robust und langlebig, lässt sich zudem leicht vermehren. Dann teilt man die Wurzelballen mit einem scharfen Spaten oder einem Messer und pflanzt sie anschließend gut ein. Die Teile von stärkeren Sorten können dabei nur eine Triebknospe aufweisen, während schwächer wachsende Funkien zwei bis drei Knospen haben sollten.

Pflanzzeit der Funkie: Auch auf die Nachbarn kommt es an

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Die Clematis ist sowohl ein geeigneter Nachbar als auch eine geeignete Überpflanzung für die Funkie. Ansonsten haben sich Rhododendren, Farne, Herzblumen, Gemswurz und Berggras als würdiges Umfeld erwiesen.

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