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Geranien überwintern: Mit einem Rückschnitt ist es einfach

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Von: Ines Alms

Wenn man Geranien vor dem Frost zurückschneidet und im Haus überwintert, darf man sich nächstes Jahr wieder an seiner Lieblingssorte erfreuen.

Sie sind im Herbst kurz davor, Ihre Geranien zu entsorgen? Das ist gar nicht nötig. Die meisten Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner scheuen die scheinbare Mühe, ihre Geranien zu überwintern, obwohl es sich um mehrjährige Pflanzen handelt. Dabei benötigt man dafür nur eine Gartenschere, Zeitungspapier und ein kühleres Plätzchen im Haus.

Geranien überwintern: Mit einem Rückschnitt ist es im Keller möglich

Eine stark blühende pinkfarbene Geranie im Kübel
Von Geranien, die im Sommer prächtig geblüht haben, trennt man sich im Winter meist nur ungern. (Symbolbild) © Shotshop/Imago

Ob im Balkonkasten, im Kübel oder im Beet – Geranien zählen in Deutschland zu den beliebtesten Blumen. Das ist nicht verwunderlich, da sie – abgesehen davon, dass sie unermüdlich blühen – recht pflegeleicht sind und auch heiße Sommer gut überstehen. Da wäre es doch eigentlich ganz schön, wenn diese eine prächtige Sorte mit den Lieblingsfarben erhalten bliebe. Wenn die aus Südafrika stammende Pflanze nicht so frostempfindlich wäre – ab Ende September ist diesbezüglich Vorsicht angebracht.

Gärtner Peter Rasch vom NDR Fernsehen kennt für die Überwinterung eine ganz einfache Lösung:

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Wer genug Platz hat, dem empfiehlt Mein schöner Garten eine Alternative zur Überwinterung im Topf – indem man die Geranie in ihrem Kübel bei fünf bis zehn Grad Celsius im Keller oder auf den Dachboden stellt, gelegentlich bewässert und auf Schädlinge kontrolliert. Zu hell sollte die Pflanze nicht stehen, da sie sonst austreiben kann.

Und wer mag, kann für das nächste Jahr bei der Gelegenheit des Umtopfens noch neue Stecklinge aus den Geranien ziehen.

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