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Apfelbaum richtig schneiden: Nicht nur junge Triebe sollen weichen

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Von: Joana Lück

Sorgfältigkeit ist beim Apfelbaumschnitt A und O, damit der Baum gut versorgt ist und viele Früchte trägt. Das sind die besten Tipps beim Rückschnitt.

München – Damit ein Apfelbaum kontinuierlich wächst und Früchte trägt, sollte er einmal im Jahr geschnitten wird. Auch wenn viele meinen, der Rückschnitt beim Apfelbaum sei ein Buch mit sieben Siegeln – es gibt nur wenige Grundregeln, die Sie beachten sollten.

Apfelbaum richtig schneiden: Nicht nur junge Triebe sollen weichen

Reife Apfel an einem Apfelbaum hängend. (Symbolbild)
Sogenannte „Wasserschosser“ sollten bei Apfelbäumen immer entfernt werden. (Symbolbild) © O. Diez/Imago

Mit dem Apfelbaum holen Sie sich eine alte Obstsorte in den Garten, die jedoch erst ab dem fünften Jahr Früchte hervorbringt. Zwischen Dezember und März ist der richtige Zeitpunkt für einen Rückschnitt beim Apfelbaum. Im Sommer rührt man ihn üblicherweise nicht an, da sich die Früchte ausbilden. In Einzelfällen und bei starkem Wuchs kann man aber auch dann zur Schere greifen. Folgende Tipps sollten Sie beim Rückschnitt beherzigen:

Der Apfelbaum sollte an der Krone nur eine Spitze haben, damit die Kraft nicht geteilt wird. Achten Sie immer darauf, dass keine Zapfen stehen bleiben, da darüber Pilze oder andere Krankheiten in den Baum gelangen können.

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Apfelbaum richtig schneiden: Wertvolle Früchte

Ab dem August können Sie dann die ersten reifen Äpfel ernten. Die richtige Lagerung der Früchte ist nach der Ernte entscheidend. Wer keinen geeigneten Platz dafür hat, der kann Äpfel auch einkochen und so haltbar machen. ruhr24.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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