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Witwenblume: An diesem Platz wächst die Pflanze am besten

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Zu sehen ist eine violette Witwenblume, auf der ein blauer Schmetterling sitzt (Symbolbild).
Schmetterlinge lieben die Witwenblume (Symbolbild). © H. Schmidbauer/Imago

Die Witwenblume erfreut Gartenfans meist mit einer extrem langen Blütezeit. Neben ihren hübschen violetten Blüten also noch ein Grund, sie in den Garten zu holen.

München – Der Herbst eignet sich perfekt dazu, die Witwenblume ins Beet-Repertoir aufzunehmen. Die Staude blüht nicht nur wunderschön, sondern ist auch ein wahrer Bienen-Magnet. Ihren Ursprung hat die Pflanze auf dem Balkan, wo sie in Wäldern und auf Wiesen auch in freier Natur wächst. Besonders gut eignet sich die Witwenblume auch für trockene Standorte, denn Hitze macht ihr wenig aus. Um prächtig zu blühen, braucht sie nur den richtigen Standort.
Wie der perfekte Standort für die Witwenblume auszusehen hat, weiß 24garten.de*.

Die Witwenblume trägt einen traurigen Namen, überzeugt aber mit einer schönen Blüte. Botanisch Knautia genannt, gehört sie zur Familie der Geißblattgewächse. Besonders bekannt ist die Purpur-Witwenblume, die Gartenexpertinnen und -experten auch Knautia macedonica betiteln. In diesem botanischen Namen klingt bereits das Ursprungsgebiet der Pflanze an, Mazedonien auf dem Balkan. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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