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Wassermelone: Kerne nicht wegschmeißen, sie sind gesund

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Von: Joana Lück

Sie lieben Wassermelone, nur die kleinen schwarzen Kerne empfinden Sie als störend? Erfahren Sie, warum Sie die Kerne künftig mitessen sollten.

München – Wassermelonen sind bei Klein und Groß äußerst beliebt, nur bei den enthaltenen Kernen scheiden sich die Geister: Während manche sie mitessen, finden viele sie eklig oder halten sie sogar für ungesund. Aber es gibt einige Gründe, warum Sie die Kerne künftig nicht mehr aus dem Fruchtfleisch heraus pulen sollten.

Wassermelone: Kerne nicht wegschmeißen, sie sind gesund

Eine Schale mit Wassermelonenkernen auf einem Holztisch samt Untersetzer und aufgeschnittener Wassermelone (Symbolbild)
Die Kerne der Wassermelone sind äußerst gesund. (Symbolbild) © Heike Rau/Imago

Dass Fruchtfleisch und Schale der Wassermelone gesund und lecker sind, wissen inzwischen die meisten. Doch auch die kleinen schwarzen Kerne, die viele als störend empfinden, sollten Sie künftig besser nicht entfernen und auch nicht zu speziellen Züchtungen greifen, die keine Kerne besitzen.

Deshalb sind die Kerne des Kürbisgewächses so gesund:

Die Wassermelone entkernen Sie am effektivsten*, indem Sie die Wassermelone längs vierteln, sodass alle Kerne sichtbar sind. Diese können dann mithilfe eines Löffels entnommen werden.

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Wassermelone: So können Sie die Kerne zubereiten

Wem die Kerne roh als Snack zu fad sind, der sollte sie anrösten, mit Salz und Pfeffer würzen und anstatt Kürbiskerne oder Pinienkerne auf dem Salat verstreuen. Zusammen mit Erdnüssen, Mandeln und Rosinen ergibt sich zudem eine individuelle Nussmischung. In selbstgemachten Müsli-Schnitten* kommen die Kerne ebenfalls gut zur Geltung und sind eine exotischere Alternative zu Kürbis- oder Sonnenblumenkernen. *24garten.de und 24vita.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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