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Zimmerpflanzen-Mythen: Diese Pflegetipps sind falsch

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Von: Franziska Irrgeher

Zur Zimmerpflanzen-Pflege hat jeder eine eigene Meinung, aber nicht jedes Gerücht ist richtig. Einige Mythen über Zimmerpflanzen und die Pflege halten sich hartnäckig.

München – Zimmerpflanzen sind bei richtiger Pflege und passendem Standort wuchs- und teils blühfreudige Mitbewohner. Doch man kann leider auch viel falsch machen. Zudem kursieren diverse Behauptungen über Pflanzen, ihren Standort und ihre Pflege, die leider gut gemeint, aber falsch sind.

Zimmerpflanzen-Mythen: Diese Pflegetipps sind meist falsch

Bei der Pflege der Zimmerpflanzen haben sich einige Dinge bewährt. Die meisten Pflanzen mögen es hell, aber keine direkte Sonne. Feuchte Wurzelballen, aber keine Staunässe und viele lieben hohe Luftfeuchtigkeit. Düngergabe im Frühjahr und Sommer alle 14 Tage und die meisten Pflanzen sind glücklich. Oder auch nicht, denn nicht jede verträgt alles, und viele Mythen sind vor allem für Anfänger oft der Grund für die Frustration über sterbende Pflanzen.

Diese Mythen über Zimmerpflanzen sind (meist) falsch:

Grundsätzlich gibt es verschiedene Typen bei den Zimmerpflanzen. Welche, die sofort zeigen, dass etwas nicht stimmt. Und welche, die still leiden und dann plötzlich eingehen. Kontrollieren Pflanzenfans regelmäßig, wie feucht das Substrat ist (dafür gibt es auch Gräte, sogenannte Hydrometer) und achten auf Standort und Schädlinge, sollte nicht viel schief gehen.

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