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Zimmerpflanzen düngen: Wie oft es nötig ist und welcher Dünger sich eignet

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Von: Franziska Irrgeher

Zimmerpflanzen sind im Gegensatz zu ihren Kollegen aus dem Garten komplett auf uns angewiesen. Daher müssen auch beim Düngen die Menge und der Zeitpunkt stimmen.

München – Zimmerpflanzen sind treue Begleiter und so manch einer hat seine Sammlung an Pflanzen während Corona stark erweitert. Nun, da der Frühling vor der Tür steht, dürfen Zimmerpflanzen auch wieder regelmäßig gedüngt werden.

Zimmerpflanzen düngen: Wann es nötig ist und welcher Dünger sich eignet

Wann, wie oft und wieso eigentlich? Zimmerpflanzen kommen meist in gedüngter Erde aus dem Gartencenter oder Online-Handel. Dieser Dünger hält zwar eine Weile vor, aber mit der Zeit können die Pflanzen nicht mehr genug Nährstoffe aus der Erde ziehen. Nährstoffmangel bei Pflanzen steigert das Risiko, sich Krankheiten oder Schädlinge einzufangen. Regelmäßige Düngen ist daher wichtig, jedoch meist nur im Frühling und Sommer.

Wann Sie Ihre Pflanze nicht düngen sollten: Im Winter und bei Schädlingen. Schädlingsbefall muss erst bekämpft werden, danach dient der Dünger als Stärkung. Im Winter leiden viele Zimmerpflanzen etwas, dann helfen Pflanzenlampen und genügend Licht, Dünger sollte aber vermieden werden. Ausnahmen gibt es natürlich auch, manche Pflanzen brauchen im Winter Dünger, jedoch in deutlich größeren Abständen.

Das ist beim Düngen von Zimmerpflanzen zu beachten:

Daneben können noch eine ganze Reihe weiterer Dinge wie Eisen, Kupfer und mehr enthalten sein. Wer keinen eigenen Kompost hat, kann entweder Wurmhumus kaufen oder sich eine Wurmkiste auf den Balkon oder in die Wohnung stellen. In Stark verdünnter Form eignet sich auch der Saft aus dem Bokashi-Eimer als Dünger.

Da jede Pflanze andere Ansprüche an ihren Dünger und dessen Zusammensetzung hat, sollten Sie sich unbedingt vorab informieren.

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