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Hibiskus pflegen: So lebt der Zimmerhibiskus lange

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Von: Franziska Irrgeher

Der Hibiskus ist nicht nur im Garten eine beliebte Pflanze. Auch in Wohnungen sorgt er für ein wahres Blütenmeer. Einige Dinge verträgt Hibiskus aber gar nicht.

München – Der Winter ist auch drinnen oft die Zeit der Ruhephase. Zimmerpflanzen wachsen langsamer, es gibt weniger neue Blätter und mit Blüten können Pflanzenfans nur unter optimalen Bedingungen rechnen. Eine Ausnahme bildet da der immer blühfreudige Hibiskus. Die hübsche Pflanze kann durchaus auch im Winter zum Blühen animiert werden.

Hibiskus pflegen: So bleibt er als Zimmerpflanze lange schön

Bei der Zimmerpflanze handelt es sich um den Chinesischen Hibiskus, Hibiscus rosa sinensis, auch Roseneibisch genannt. Er macht sich gut in Kübeln im Wintergarten und auch als Zimmerpflanze. Im Garten ist der Hibiskus außerdem ein Dauerbrenner und versorgt uns im Sommer mit einem tagelangen Blütenmarathon, der unzählige Insekten anlockt. Dabei handelt es sich dann meist um den Garteneibisch. Gefüllte Blüten gibt es auch.

Bei der Pflege des Hibiskus als Zimmerpflanze sollte einiges beachtet werden, damit er nicht nur lange blüht, sondern auch frei von Schädlingen bleibt.

Diese Pflege braucht der Zimmerhibiskus:

Bei richtiger Pflege geht es dem Hibiskus gut, Schädlinge können aber auch die stärksten Pflanzen befallen. Neben Blattläusen ist der Zimmerhibiskus auch anfälliger für Spinnmilben, Gelbfleckenkrankheit und Chlorose. Heller verfärbte Blätter bei Standorten am Fenster können aber auch mit der Sonne zusammenhängen.

Wer einen blühenden Hibiskus kauft, sollte sich nicht wundern, wenn erstmal alle Blütenknospen abfallen. Auf einen Standortwechwel kann der Hibiskus zickig reagieren. Wenn er sich wohl fühlt, wird er aber neue Blütenknospen bilden. *merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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