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Katzendreck im Beet: So macht das Tier einen Bogen um Ihren Garten

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Anna Katharina Küsters

Katzendreck im Beet ist für die Pflanzen zwar nicht gefährlich, für den Menschen unter Umständen aber schon. Deswegen gibt es sanfte Methoden, Katzen fernzuhalten.

München – Haustiere sind wunderbare Begleiter und wenn die Streuner auch noch frei durch den Garten jagen dürfen, sind besonders Katzen sehr glücklich. Doch neben den Freuden gehört auch die Pflicht zum Haustierbesitzer-Dasein dazu. Gartenfreunde müssen also Katzendreck im Beet regelmäßig entfernen. Zwar leiden die Pflanzen unter dem kostenlosen Dünger nicht, doch für Menschen kann es beizeiten gefährlich werden.

Katzendreck im Beet: So halten Sie die Tiere sanft aus dem Garten fern

Das Problem betrifft in den meisten Fällen auch nicht nur Katzenbesitzer, sondern auch Menschen ohne Haustiere. Denn viele Katzen sind nicht auf ihren heimischen Garten eingeschränkt, sondern laufen bei ihrer Suche nach Mäusen und anderer Nahrung gern auch durch fremde Gärten. Ihre Hinterlassenschaften verteilen sich dabei also automatisch auch in allen Gärten. Doch es gibt sanfte Methoden, die Katzen von gepflegten Blumenbeeten fernhalten, ohne dass die Tiere leiden oder anderwärtig zu Schaden kommen. Das ist wichtig, denn Katzenkot überträgt Erreger der Toxoplasmose, die beim Menschen leichtes Fieber, Kopfschmerzen oder Durchfall auslösen kann*.

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Katzendreck im Beet: Diese Möglichkeiten haben Sie

Um präventiv Katzendreck vom Beet fernzuhalten, gibt es mehrere Ticks:

Es gibt also eine Menge präventiver Maßnahmen, um es den Katzen auf der Suche nach einem stillen Örtchen etwas schwerer zu machen. Es hilft außerdem, sich einen Hund zuzulegen. Der verscheucht sicherlich jede Katze mit Gebell aus dem Garten. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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