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Rose vor dem Winter: Rückschnitt und Vorbereitungen auf die kalte Jahreszeit

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Von: Franziska Irrgeher

Rosen sollten langsam auf den Winter vorbereitet werden. Mit dem richtigen Rückschnitt und passender Pflege überstehen sie die kalte Jahreszeit gut.

München – Rosen verzaubern uns den Sommer über mit ihren schönen und filigranen Blüten. Während Wildrosen meist sich selbst überlassen werden können und im Herbst tolle Hagebutten bilden, sollten alle andere Rosen aber gut auf den Winter vorbereitet werden. So ist eine schöne Blüte im nächsten Jahr sicher.

Rose vor dem Winter: Rückschnitt und Vorbereitungen auf die kalte Jahreszeit

Die Rosenpflege vor dem Winter startet zwar schon weit vor September, aber spätestens jetzt können Gartenfans die letzten Vorbereitungen treffen. Bereits im Juli sollte das letzte Mal richtig gedüngt werden. So bilden sich bestenfalls keine jungen Triebe oder gar Blüten mehr, die dann erfrieren würden.

Remontierende Rosen können bei passendem Schnitt im Sommer sogar im Herbst noch vereinzelt blühen. Nach der letzten Blüte erhalten Rosen dann im August noch einen kaliumreichen Dünger (Patentkali), so wird die Widerstandsfähigkeit der Pflanze gestärkt. Ansonsten stehen aber auch einige Arbeiten bei den Rosen im Herbst an:

Bei Kübelpflanzen sieht das Ganze noch mal anders aus, denn da kann auch der Wurzelstock Schaden nehmen. Styropor oder Holz unter dem Kübel ist Pflicht, auch der Kübel mit Wurzelballen sollte mit einem geeigneten Material umwickelt werden und die Veredelungsstelle muss ebenfalls geschützt sein, auch die Krone. Das alles verhindert auch, dass beispielsweise an warmen Wintertagen die Rosen austreiben und dann bei erneutem Frost Schaden nehmen würden.

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