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Rohrbruch durch Frost: Leitungen, Regentonnen und mehr rechtzeitig schützen

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Von: Franziska Irrgeher

Gefrierendes Wasser dehnt sich aus, das ist im Teich oder See kein Problem, kann aber Rohre und Regentonnen im Winter ruinieren. So vermeiden Sie es rechtzeitig.

München – Wenn im Winter die Temperaturen immer mehr sinken, ist Frost keine Seltenheit mehr. Sobald Wasser gefriert, wird es im Garten aber an manchen Stellen brenzlig, wenn Sie nicht rechtzeitig alles winterfest gemacht haben. Gartenfans sollten daher vor den richtig kalten Wochen nochmal nachsehen, ob wirklich nichts gefrieren und Gegenstände oder Leitungen ruinieren kann. Wir erklären, wo das der Fall sein kann.

Rohrbruch durch Frost: So schützen Sie Leitungen, Regentonnen und mehr

Wasser gefriert ab null Grad Celsius. Mit den ersten Minusgraden im Garten, die länger anhalten, steht also Kontrolle an. Wichtig sind dabei alle Bereiche des Gartens, die größere Mengen Wasser enthalten, denken Sie daher bei Minusgraden an:

Zu sehen ist ein Wasserhahn, von Schnee bedeckt (Symbolbild).
Wasserleitungen im Garten sollten abgedreht werden (Symbolbild). © imagebroker/Imago

Fische im richtig angelegten Teich dagegen haben im Winter meist kein Problem, denn das Wasser dort friert nur selten komplett zu, die richtige Vorbereitung ist wichtig. All diese Dinge sollten zwar weit vor dem Winter erledigt sein, doch wenn Sie etwas vergessen haben, können Sie es noch nachholen. Idealerweise an wärmeren Tagen. Doch das eisige Wetter hat auch eine schöne Seite, so ist im Winter manchmal Haareis zu entdecken.

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Anstatt Regenwasser lässt sich im Winter dann übrigens Schnee zum Gießen von Zimmerpflanzen nutzen und im Garten darf alles nach dem letzten Frost wieder nach draußen geräumt werden.

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