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Rasen-Irrtümer: Diese Behauptungen über Rasenpflege sind falsch

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Von: Franziska Irrgeher

Zu sehen ist ein Garten aus der Luft mit Trittsteinen in einer saftig grünen Rasenfläche. Rechts ein Buchsbaum, vor dem ein Mähroboter steht. (Symbolbild)

Saftig grün und kurz – so sieht für viele die Idealvorstellung von gepflegtem Rasen aus (Symbolbild). © Westend61 / Imago

Rasenpflege dient nicht nur der Gesundheit des Grases, sondern vor allem der Optik des Gartens. Bei der Rasenpflege halten sich einige Tipps hartnäckig, die falsch sind.

München – Saftig grüner Rasen, möglichst kurz und gleichmäßig, ohne Unkraut: Das ist das Idealbild vieler Gartenfans in Deutschland, denn alleine der Vergleich mit den Nachbarn schürt den Ehrgeiz bei der Rasenpflege. Lassen wir Blumenwiesen und Naturgärten außen vor, gibt es zur Rasenpflege einige Tipps, die jeder kennt. Viele der Rasenpflege-Tipps entpuppen sich aber als Irrtümer*, berichtet 24garten.de*.

Ab dem Frühjahr startet die Rasenpflege so richtig, dann wird gelüftet, vertikutiert, gedüngt, gesät, gewässert und gemäht. So ein Rasen braucht Pflege, wenn Unkraut wie Kriechender Günsel verschwinden soll und die Halme gesund bleiben sollen. Es gibt bei der Rasenpflege einige sinnvolle Grundsätze, etwa dass beim Mähen nur ein Drittel der Gesamthöhe abgeschnitten wird, um dem Rasen nicht zu schaden. Und dann gibt es noch einige Irrtümer, die sich hartnäckig halten. Darunter Tipps zur Unkrautbekämpfung und die Idee, dass im heißen Sommer jeden Tag gewässert werden muss. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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