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Gehäuseschnecken nicht bekämpfen: Bei manchen Tieren drohen sonst hohe Strafen

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Zu sehen ist eine Weinbergschnecke, die nach rechts über Moos mit Totholz darunter kriecht (Symbolbild).
Die Weinbergschnecke ist geschützt (Symbolbild). © Farina Graßmann/Imago

Nicht alle Schnecken sind so unbeliebt und verbreitet wie Nacktschnecken. Wer die falsche Schnecke bekämpft, muss zudem mit Bußgeldern rechnen.

Berlin – Schnecken im Garten haben oft einen schlechten Ruf, dabei wird gerne alles über einen Kamm geschoren. Doch man sollte grundsätzlich zwischen Nacktschnecken und Gehäuseschnecken unterscheiden. Selbst dann gibt es sogar bei den Nacktschnecken noch hilfreiche Vertreter. Doch bei Gehäuseschnecken wird es schnell teuer, wenn man die falsche verletzt oder tötet.
Welche Gehäuseschnecken geschützt sind, erklärt 24garten.de*.

Insgesamt lassen sich Schnecken in solche mit Haus und in Nacktschnecken einteilen. Es gibt unglaublich viele Schneckenarten, sie alle gehören zu den Weichtieren, allein an Land sollen rund 25.000 verschiedene Arten leben, wobei die Zahlen nur geschätzt sind. Schnecken, die dauerhaft an Land leben, heißen auch Landlungenschnecken, zu ihnen gehören also auch die typischen Vertreter aus Park oder Gemüsegarten. Bei den Nacktschnecken ist beispielsweise die Spanische Wegschnecke recht bekannt. Ebenfalls eine Nacktschnecke, aber gerne als Nützling angesehen ist dagegen der Tigerschnegel. Eine vom Aussterben bedrohte Nacktschnecke wäre beispielsweise der sehr seltene Bierschnegel. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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