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Terrasse planen: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

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Von: Laura Knops

Die Planung und Anlage einer Terrasse sollte gut durchdacht sein. Wie Sie Fehler vermeiden und was Gartenfreunde dabei beachten sollten.

München – Nicht nur in den warmen Sommermonaten lädt eine gemütliche Terrasse zum Sitzen und Verweilen ein. Eine überdachte Sitzgelegenheit bereitet Gartenfreunden auch an schönen Herbst- und Wintertagen Freude. Egal ob Grillecke, Spielbereich, Hochbeet oder Outdoor-Küche – Möglichkeiten, die Terrasse nach seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen zu planen, gibt es viele. Schon früh sollten Hobbygärtner daher mit der Planung und Vorbereitung der Terrasse beginnen. Was Sie dabei beachten müssen und wie Sie Fehler vermeiden, erfahren Sie hier. 

Terrasse planen: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Bevor die Planung der Terrasse beginnt und die ersten Materialien bestellt werden, sollte man sich zunächst überlegen, welchen Nutzen die Terrasse später erfüllen soll. Wer beispielsweise gerne kocht oder Gemüse anbauen möchte, muss den vorhandenen Platz ganz anders nutzen als jemand, der sich einen Ort zum Entspannen oder Sport machen wünscht.

Eine Frau sitzt auf einer Bank auf der Terrasse (Symbolbild).
Nicht nur im Sommer bietet eine Terrasse Platz zum Ausruhen und Krafttanken (Symbolbild). © Imago

Diese Fragen sollten Sie sich vor dem Bau der Terrasse stellen:

Sind diese Punkte geklärt, lassen sich auch die Kosten kalkulieren.

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Terrasse planen: Das sind die häufigsten Fehler

Zu den häufigsten Fehlern, die bei der Planung einer Terrasse passieren können, gehören neben der Wahl eines ungeeigneten Standorts und des falschen Belags, der Bau einer zu kleinen oder zu großen Terrasse. Da die Terrasse den Übergang zwischen Garten und Wohnbereich darstellt, sollte sie auch eine angemessene Größe haben. Zu kleine Flächen wirken schnell überladen, zu große sind häufig ungemütlich.

Bei der Anlage einer Terrasse muss zudem ein Gefälle für Regenwasser vorhanden sein. Kann das Wasser nicht vom Haus abfließen, entstehen umgehend Bauschäden. Ein Gefälle von rund zwei Prozent vom Haus weg reicht schon aus, um dies zu verhindern.

Terrasse planen: So richten Sie die Terrasse passend ein

Ein Sonnen- oder Sichtschutz ist die einfachste Möglichkeit, die Terrasse vor sommerlicher Hitze und Blicken zu schützen. Vor allem bei Terrasse mit Süd- oder Westausrichtung ist ein Sonnenschirm daher unbedingt erforderlich. Da entsprechende Vorrichtungen einiges an Platz einnehmen, sollte dies schon zu Beginn der Planung berücksichtigt werden. 

Auch bei der Bepflanzung sollten Gartenfreunde auf die Ausrichtung der Terrasse und die damit vorhandene Sonneneinstrahlung achten*. Praktisch ist es zudem, eine Steckdose für Elektrogrill, Beleuchtung oder zum Laden von Smartphone und Laptop zu haben. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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