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Beeteinfassungen: Das sind die Optionen für Ihren Garten

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Von: Franziska Irrgeher

Beetpflege steht ab April wieder auf dem Programm. Damit das Beet auch von außen ordentlich wirkt, helfen Beeteinfassungen oder Umrandungen. Das sind die Optionen.

München – Beetpflege in Form von Umgraben, Boden lockern und Ansäen ist ab dem Frühjahr wieder Teil der Gartenpflege. Gärtnerinnen und Gärtner, die neue Beete anlegen oder alte etwas aufpeppen wollen, sollten über eine schöne Beeteinfassung nachdenken.

Beeteinfassungen: Das sind die schönsten Optionen für Ihren Garten

Beeteinfassungen und Beetumrandungen bringen Struktur in den Garten. Gerade bei Bauerngärten oder Ziergärten sind klare Linien wichtig für die Gestaltung. Abgrenzungen helfen dabei, sollten aber zum Garten passen und möglichst pflegeleicht sein. Zudem muss zwischen Gemüsebeet und Blumenbeet unterschieden werden, denn das Gemüsebeet wird deutlich häufiger betreten und sollte daher leicht zu erreichen sein.

Diese verschiedenen Beeteinfassungen und Umrandungen gibt es:

Wichtig bei der Beeteinfassung ist die Planung. Messen Sie Ihr Beet vorher ab und kaufen Sie lieber etwas mehr Material für die Beeteinfassung. Bestenfalls ist das Beet schon bepflanzt, ehe die Einfassung installiert wird (Steine bitte vorher einbetonieren).

Ein Gemüsebeet muss im Gegensatz zum Blumenbeet praktisch angelegt werden und wenige Dekorationselemente beinhalten. Es sollte einfach zu erreichen und zu bearbeiten sein, wählen Sie die Einfassung oder Umrandung hier nicht zu hoch oder gar scharfkantig. Zierelemente sind beim Gemüsebeet eher fehl am Platz.

Wer es langlebig möchte, sollte auf Naturmaterialien setzen. Stein ist der unangefochtene Favorit in Sachen Beeteinfassung, sollte aber richtig installiert werden. Für eher kurzfristige oder variable Projekte dagegen eignen sich Metall und Kunststoff, da sie schnell auf- und abgebaut werden können. Erdhaken oder Erdnägel sorgen meist für zusätzliche Stabilität und viele Zäune arbeiten mit Stecksystemen.

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