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Rasenpflege-Irrtümer: Diese Behauptungen stimmen nicht

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Von: Franziska Irrgeher

Rasenpflege dient nicht nur der Gesundheit des Grases, sondern vor allem der Optik des Gartens. Dabei halten sich einige Tipps hartnäckig, die allerdings so nicht stimmen.

München – Saftig grüner Rasen, möglichst kurz und gleichmäßig, ohne Unkraut: Das ist das Idealbild vieler Gartenfans in Deutschland, denn alleine der Vergleich mit den Nachbarn schürt den Ehrgeiz bei der Rasenpflege. Lassen wir Blumenwiesen und Naturgärten außen vor, gibt es zur Rasenpflege einige Tipps, die jeder kennt. Viele davon entpuppen sich aber als Irrtümer.

Rasen-Irrtümer: Diese Behauptungen über Rasenpflege sind falsch

Ab dem Frühjahr startet die Rasenpflege so richtig, dann wird gelüftet, vertikutiert, gedüngt, gesät, gewässert und gemäht. So ein Rasen braucht Pflege, wenn Unkraut wie Kriechender Günsel verschwinden soll und die Halme gesund bleiben sollen. Es gibt bei der Rasenpflege einige sinnvolle Grundsätze, etwa dass beim Mähen nur ein Drittel der Gesamthöhe abgeschnitten wird, um dem Rasen nicht zu schaden. Und dann gibt es noch einige Irrtümer, die sich hartnäckig halten.

Diese Tipps zur Rasenpflege sind eigentlich falsch:

Rasenpflege muss also nicht schwer sein. Besser als Blaukorn eignet sich oft Langzeitdünger und durch richtiges Gießen im Sommer regen Sie den Rasen dazu an, tiefere Wurzeln zu bilden, das macht das Gras auf Dauer widerstandsfähiger. Ob Unkraut im Rasen stört oder nicht, muss jeder Gartenfan selbst entscheiden.

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