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Pfingstrose: Pflanzung und Pflege des hübschen Strauchs

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Von: Franziska Irrgeher

Pfingstrosen gibt es aktuell zu kaufen und auch bereits gepflanzte treiben neu aus. Die hübschen Blüten verzaubern bei richtiger Pflege der Pfingstrose schon bald jeden Gartenfan.

München – Pfingstrosen sind nicht nur Thema in Literatur und Kunst, sondern vor allem in vielen Gärten anzutreffen. Die prachtvollen Blüten verzaubern uns jedes Jahr aufs Neue. Doch die Pflege und der Standort sind wichtig, damit Krankheiten und Schädlinge die Pflanze nicht befallen.

Pfingstrose: Pflanzung und Pflege des hübschen Strauchs

In verschiedenen Pink- und Weißtönen erblühen die Pfingstrosen (Päonien) ab Ende April. Noch ist es für die Pflanzung der hübschen Sträucher also nicht zu spät. Es dauert aber natürlich etwas, bis aus dem zarten Pflänzchen eine stattliche und üppig blühende Pfingstrose wird.

Damit es überhaupt dazu kommt, müssen der Standort und die Pflege stimmen. An Sorten ist die Auswahl beinahe endlos. Es gibt Pfingstrosen in Farben zwischen weiß und rot, gefüllt, ungefüllt oder halb gefüllt. Manche Blütenblätter bilden einen tollen Kontrast zum Stempel, andere punkten durch einheitliche Farbtöne und üppige Blüten. Für insektenfreundliche Gärten empfehlen sich allerdings nur ungefüllte oder maximal halb gefüllte Blüten. Hübsch sind auch Wilde Pfingstrosen.

Ein idealer Pflanzzeitpunkt wäre auch hier der Herbst, bestenfalls mit wurzelnackter Ware. Jetzt im Frühjahr sind Pfingstrosen vorgezogen und im Topf erhältlich und dürfen ebenfalls direkt in den Garten.

Das ist bei Standort und Pflege der Pfingstrose zu beachten:

Die Pfingstrose ist vor allem im Bauerngarten oder Klostergarten beliebt. Aber egal wo sie steht: Pfingstrosen fallen auf und läuten langsam den Sommer ein. Allergiker sollte auf Pfingstrosen aber lieber verzichten, zumindest als Schnittblumen*. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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