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Nassen Rasen mähen: Was Sie dabei beachten müssen

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Von: Franziska Irrgeher

Rasenmähen gehört ab dem späten Frühling zur Gartenarbeit dazu. Doch was, wenn es wochenlang täglich regnet? Beim Mähen von nassem Rasen sind ein paar Punkte zu beachten.

München – Rasenmähen gehört zu den Aufgaben, die sein müssen, auch wenn es niemand gerne macht. Doch wenn gerade im Mai dank wechselhaftem Wetter das Gras nie vollständig abtrocknen kann, ist guter Rat teuer. Kann nasser Rasen gemäht werden? Wir klären auf.

Nassen Rasen mähen: Was Sie dabei beachten sollten

Oft herrscht unter den Nachbarn stiller Konsens, dass nur an sonnigen Tagen der Rasen gemäht wird. Man schaut es sich voneinander ab oder macht es wie die eigenen Eltern und Großeltern. Ist das Gras nass, bleibt der Rasenmäher im Schuppen. Dabei ist das eigentlich gar nicht nötig, denn wenn ein paar Punkte beachtet werden, können Sie natürlich auch nasses Gras problemlos mähen.

Das ist beim Mähen von nassem Gras wichtig:

Sicherheit geht natürlich vor. Gerade Elektro-Rasenmäher haben ein Kabel und vor allem empfindliche Teile wie Stecker oder Verbindungen. Achten Sie darauf, dass diese Teile nicht nass werden. Im Anschluss ans Mähen muss der Rasenmäher gründlich gereinigt werden und natürlich wieder abtrocknen.

Doch warum sollte man sich bei feuchtem Gras überhaupt die Mühe machen, es zu mähen? Gerade Regen lässt den Rasen schnell wachsen. Damit die ideale Höhe von vier Zentimetern beibehalten werden kann, darf der Rasen zwischendurch nicht zu hoch werden. Denn Kürzen sollten Sie maximal ein Drittel pro Mahd. Nützliche Tipps zur richtigen Rasenpflege und der perfekten Höhe beim Mähen hat auch Garten-Experte Klaus Fischer bei soester-anzeiger.de*.

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