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Gartenarbeit für Regentage: Was Sie bei schlechtem Wetter tun können

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Von: Franziska Irrgeher

Einige Monate im Gartenjahr bringen Regen mit sich, im Garten kann dann wenig gemacht werden. Dennoch müssen Gartenfans bei schlechtem Wetter nicht tatenlos zusehen.

München – Regenwetter oder nasskaltes Wetter wie aktuell im März und ziemlich sicher auch im April schlagen mit der Zeit aufs Gemüt. Wir sitzen vor dem Fenster und blicken in den Garten, in dem wir nun gerne arbeiten würden. Schlechtes Wetter muss aber nicht bedeuten, dass Gärtnerinnen und Gärtner nun wirklich keine Aufgaben erledigen können. Für einiges ist Regen geradezu perfekt.

Gartenarbeit für schlechtes Wetter: Was Sie tun können, wenn es regnet

Schlechtes Wetter bedeutet zwar, dass Einpflanzen und andere Gartenarbeiten mit viel Erde verschoben werden sollten, aber dennoch können Gartenfans nun gut Vorbereitungen treffen.

Ideen für Gartenarbeit bei schlechtem Wetter:

Es gibt also trotz Regen oder Schnee einiges vorzubereiten. Wer Vögel im Garten füttert, sollte darauf achten, dass das Futter vor dem Regen oder Schnee weitestgehend geschützt wird. Der Gartenteich benötigt je nach Intensität des Wetters manchmal auch etwas Pflege, denn Stürme wehen schnell Blätter und Zweige ins Wasser.

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