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Beetpartner für die Mischkultur: Welche Pflanzen nebeneinander passen

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Von: Franziska Irrgeher

Eine Mischkultur bringt viele Vorteile mit sich. Doch die Beetpartner müssen dabei stimmen, denn nicht alle Pflanzen vertragen sich in einem Gemüsebeet.

München – Mischkulturen sind oft weniger anfällig für Schädlinge oder Krankheiten. Denn viele Schädlinge mögen bestimmte Pflanzen nicht und meiden als netten Nebeneffekt dann auch deren Nachbarn. Auch können bestimmte Kombinationen Krankheiten im Zaum halten. Doch dafür müssen die Beetpartner stimmen.

Beetpartner für die Mischkultur: Welche Pflanzen Sie nebeneinander setzen sollten

Mehltau, Schädlinge wie Gemüsefliegen und vieles mehr macht Gartenfans im Sommer zu schaffen. Gerade in Monokulturen haben die Krankheiten und Schädlinge leichtes Spiel, denn die Gegenwehr fehlt. Wer nicht andauernd mit Pflanzenschutzmittel oder Nützlingen sein Gemüse retten möchte, kann sich geeignete Beetpartner in einer Mischkultur zunutze machen. Bestes Beispiel: Möhren halten Zwiebelfliegen ab, Zwiebeln halten Möhrenfliegen fern. Nach dem Prinzip guter Nachbarschaft ist ein Gemüsebeet dann schnell bepflanzt.

Im Folgenden finden Sie bekannte Beetpflanzen und einige ihrer idealen Beetpartner:

Wie Sie sehen, passen viele Pflanzen ideal zusammen. Wer dem Beet nebenbei etwas Struktur geben möchte, der kann als Abtrennung auch Lauch, Zwiebeln oder Knoblauch sowie Kräuter oder Heilpflanzen zwischen passendes Gemüse pflanzen. Eine Garantie, dass Ihre Pflanzen dann von Krankheiten und Schädlingen verschont bleiben, gibt es nicht. Doch einen Versuch ist es wert. Oftmals sind Pflanzen ideale Beetpartner, die wir auch in der Küche häufig gemeinsam verwenden.

Auch beim Gärtnern auf dem Balkon sind die richtigen Pflanzen nebeneinander wichtig.

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