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Samen keimen nicht: Das sind mögliche Gründe dafür

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Von: Franziska Irrgeher

Die Samen wurden richtig eingesät und scheinbar perfekt gepflegt, aber keinem nicht? Das kommt gelegentlich vor. Oft lassen sich die Ursachen dafür schnell beheben.

München – Die Samen sind in der Anzuchterde, werden fleißig gegossen und dann passiert nichts. Sie keimen nicht und Pflanzenfans sind erst mal enttäuscht und ratlos. Es war doch scheinbar alles richtig. Manchmal sind es Kleinigkeiten bei der Pflege oder dem Standort, die das Keimen von Samen verhindern. Und diese Punkte können leicht verändert werden.

Samen keimen nicht: Das sind mögliche Gründe dafür

Das Frühjahr ist die Zeit der Gartenpflege und der Aussaat. Fleißig wird dann der neueste Trend bei Pflanzensamen beobachtet, Samentütchen landen im Einkaufswagen oder sind noch vom Vorjahr übrig und es kann losgehen. Eifrig wird die richtige Anzuchterde gekauft oder gemischt, Anzuchtschalen können wir ebenfalls schnell selbst basteln und dann sind die Samen endlich in der Erde.

Wenn die Samen dann nicht keimen, ist der Frust groß. Schließlich sollte es das Gemüse oder die Blumen fürs kommende Gartenjahr werden. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber gut eingrenzbar.

Gründe, weshalb Samen manchmal nicht keimen:

Grundsätzlich wird die Aussaat meist erfolgreich, wenn Gärtnerinnen und Gärtner sich an die Anleitung auf der Verpackung halten und eventuell ein oder zwei Wochen später aussäen als angegeben. Das minimiert gerade ab April oft das Risiko durch Frost. Einige Samen werden nicht aufgehen, andere draußen von Vögeln geholt. Grund zur Panik ist das nicht, denn oft sind es so viele Jungpflanzen, dass irgendwann pikiert werden muss. Außerdem macht Übung bekanntlich den Meister und säen können Sie beinahe das gesamte Jahr über. Mit einer misslungenen Aussaat ist also noch nichts verloren.

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