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Fehler beim Kohlrabi-Anbau: Diese Dinge müssen Sie vermeiden

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Von: Franziska Irrgeher

Kohlrabi gehört zu den Pflanzen, die relativ pflegeleicht sind und recht schnell geerntet werden können. Ideal für Ungeduldige also. Doch beim Anbau gibt es einige typische Fehlerquellen.

München – Kohlrabi ist lecker und gesund. Er kann recht einfach angebaut werden und ist in Form von Samen oder schon als vorgezogene Pflanze im Fachhandel zu haben. Motivierte Gärtnerinnen und Gärtner können ihn natürlich auch selbst aussäen. Ein großer Vorteil: Kohlrabi verhilft recht schnell zu üppiger Ernte. Zumindest dann, wenn beim Anbau keine Fehler passieren.

Fehler beim Kohlrabi-Anbau: Diese Dinge müssen Sie vermeiden

Kohlrabi zählt zum Gemüse für Ungeduldige oder Anfänger in Sachen Anbau und Ernte. Er ist klein genug, um notfalls auch im Topf oder Kübel ausreichend Platz zu finden und die leckeren Knollen lassen sich in der Küche gut nutzen. Beispielsweise als leckerer Schnitzel-Ersatz.

Neben Schnecken, Kohlweißlingen und Kohlfliege stellt die Haupt-Bedrohung für die Kohlrabi-Ernte ironischerweise der Mensch selbst dar. Denn es gibt ein paar Dinge, die Kohlrabi gar nicht mag oder verträgt. Wissen Gartenfans um mögliche Fehler beim Kohlrabi-Anbau, lassen sich diese leicht vermeiden.

Das sind typische Fehler beim Kohlrabi-Anbau:

Wenn der Kohlrabi trotz guter Pflege schießt, also Blüten bildet, wird er holziger und etwas bitterer. Die Kohlrabiblüte macht den Kohlrabi nicht giftig, doch der Geschmack leidet definitiv darunter. Daher sollten Sie Kohlrabi bestenfalls jung ernten oder bei sichtbar werdenden Blüten direkt ernten und verarbeiten. Alternativ können Sie diese Kohlrabipflanze auch einfach den Insekten „opfern“ und neue Pflanzen setzen.

Kohlrabi ist ein Gemüse, das recht kontinuierlich von Frühjahr bis Herbst geerntet werden kann. Es ist also auch im Sommer nicht zu spät zum Pflanzen.

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