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Fehler beim Gurken-Anbau: Was alles falsch laufen kann

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Von: Franziska Irrgeher

Gurken sind erfrischend und eine leckere Salatzutat. Sie anzubauen, kann etwas herausfordernd sein, denn beim Gurken-Anbau passieren schnell Fehler. Die lassen sich aber vermeiden.

München – Gurken erfrischen uns im Sommer, sie passen gut in Salate und mit Gurkenwasser kann man sogar Streusalz ersetzen. Das alles setzt aber voraus, dass man Gurken hat. Bestenfalls stammen die Gurken sogar aus dem eigenen Anbau, denn an sich eignet sich das Gemüse gut für Balkon oder Garten. Allerdings sollten beim Gurken-Anbau typische Fehler vermieden werden.

Fehler beim Gurken-Anbau: Was alles falsch laufen kann

Gurken brauchen es wie viele andere Pflanzen auch warm und hell im Garten. Wer seine Gurken also direkt im Freiland säen möchte, sollte damit bis nach den Eisheiligen im Mai warten, danach drohen meist keine Fröste mehr. Alternativ kann bei früherer Aussaat mit schwarzer Folie gearbeitet werden oder aber die jungen Pflanzen werden anderweitig wenn nötig vor Frost geschützt.

Insgesamt sollten folgende Fehler beim Anbau von Gurken vermieden werden:

Ist die Gurke gut gepflegt, schmecken die Früchte lecker und nicht bitter. Zudem kann es helfen, Gurken vom Stiel nach unten zu schälen. Und wer Gurken einlegt und dadurch Gurkenwasser übrig hat, kann das sogar unter bestimmen Voraussetzungen anstatt Streusalz nutzen.

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