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Fehler beim Tomaten-Anbau: Was Sie besser vermeiden sollten

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Von: Franziska Irrgeher

Tomaten sind im Anbau nicht immer ganz einfach. Wenn Fehler passieren, können die Früchte ausbleiben oder nicht besonders schön werden. Daher gilt es, diese von vornherein zu vermeiden.

München – Tomaten gehören zu den beliebtesten Pflanzen im eigenen Beet. Sie bringen viele leckere Früchte und ersparen uns damit den Gang in den Supermarkt. Zumindest dann, wenn die Tomate auch blüht und die Früchte schön wachsen. Wenn beim Anbau und Standort Fehler passieren, ruinieren Gartenfans manchmal unabsichtlich die Ernte. Daher gibt es einige Punkte zu beachten.

Fehler beim Tomaten-Anbau: Was Sie vermeiden sollten

Tomaten: Sie sind anfällig für Schädlinge wie Spinnmilben, brauchen den passenden Standort und selbst dann kann ein starker Regenschauer oder Sturm noch alles ruinieren. Aufgeben sollten Gartenfans deshalb aber nicht, denn mit den richtigen Bedingungen (oder einigen Tricks, um diese zu schaffen) gelingt der Tomaten-Anbau ohne Fehler.

Daher sollten Gärtnerinnen und Gärtner die häufigsten Fehler beim Tomaten-Anbau kennen:

Gegossen werden sollte immer nur im Wurzelbereich, dafür können Gärtnerinnen und Gärtner die untersten Blätter auch vorsichtig entfernen. Gerade bei Kübelpflanzen ist eine gute Drainage wichtig. Zur Pflege bereits angewachsener Tomaten gehört später auch das Ausgeizen, bei dem Seitentriebe entfernt werden. Auch sollten Tomaten immer gut abtrocknen können. Wer seine Tomaten außerdem vor Regen schützen möchte, kann spezielle Tomatendächer kaufen oder mit etwas Geschick auch selbst bauen.

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