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Erdbeeren für den Garten: Diese fünf Sorten sind besonders süß im Geschmack

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Von: Anna Katharina Küsters

Erdbeer-Sorten unterscheiden sich nicht nur im Zeitpunkt ihrer Blüte, sondern auch im Geschmack ihrer Beeren. Fünf Sorten überzeugen im Garten besonders.

Berlin – Erdbeeren gehören zum Sommer dazu wie etwa der Sonnenschirm oder Wassermelonen. Ab Mai gibt es immer mehr Erdbeeren im Supermarkt oder auf dem Markt zu kaufen, doch Gartenfans können sie auch selbst im Beet kultivieren. Auch auf dem Balkon wachsen die kleinen Pflanzen gut heran. Entscheidend ist nur, dass Gartenfreunde die richtige Sorte wählen.

Erdbeer-Sorten für den Garten: Diese Fünf müssen Sie sich merken

Erdbeeren tragen den botanischen Namen Fragaria und ist schon seit vielen Tausend Jahren ein wichtiges Nahrungsmittel der Menschen. Ihren Ursprung hat die Erdbeere auf mehreren Kontinenten wie zum Beispiel Amerika, Asien und seit dem 18. Jahrhundert auch Europa. Mittlerweile gibt es über 20 Arten der Fragaria und über 1000 Sorten sowie zahlreiche Hybride. Gartenexpertinnen und Gartenexperten teilen Erdbeeren beispielsweise in folgende Gruppen ein:

Gartenerdbeeren schmecken meist am süßesten und sind daher am meisten verbreitet. Laut dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) entstanden sie aus einer zufälligen Kreuzung der Scharlach-Erdbeere aus Nordamerika mit der Chile-Erdbeere 1750 in Holland und zeichnen sich durch besonders große, saftige und süße Beeren aus.

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Erdbeer-Sorten für den Garten: Das macht die besten Sorten aus

Wie es der Name schon vermuten lässt, wachsen Gartenerdbeeren im Beet am besten. Die unterschiedlichen Sorten haben verschiedene Blüte- und Fruchtzeiten und sind teils robuster oder weniger robust gegen Schädlinge oder Krankheiten.

Die fünf besten Erdbeer-Sorten für den Garten sind:

Diese Sorten wachsen besonders gut im Garten und stellen wenig Ansprüche an Pflege und Umgebung. Wer die gängigen Regeln beim Erdbeer-Anbau beachtet, sollte keine Probleme bekommen.

Gärtnerinnen und Gärtner, die etwas experimentieren wollen, können sich auch Himbeer-Erdbeeren oder Wiesen-Erdbeeren in den Garten pflanzen. Zu empfehlen sind dabei die Sorten:

Die Erntezeit der Erdbeeren erstreckt sich je nach Sorte bis in den Juli hinein, dann ist leider meistens schon Schluss. Richtig gewaschen schmecken Erdbeeren aus dem eigenen Garten beispielsweise auf einer Erdbeertorte, als Erdbeer-Tiramisu, in einem Rhabarber-Ingwerkompott oder in Rucolasalat mit Parmesan.

Mit dem sogenannten „Essig-Trick“ verlängern Gartenfreunde zudem die Haltbarkeit der Erdbeeren*. Dafür geben sie in ein wasserfestes Behältnis ein Drittel Essig und zwei Drittel Wasser hinein und legen die Beeren kurz in die Flüssigkeit. Dann lassen sie die Früchte auf einem Küchentuch trocknen und bewahren sie anschließend in einer Plastikschale im Kühlschrank auf. Wichtig ist, dass die Plastikschale mit einem Küchentuch bedeckt ist, damit austretende Flüssigkeit aufgefangen wird. *Ruhr24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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