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Bewässerungssäcke: So effizient versorgen sie Bäume mit Wasser

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Von: Franziska Irrgeher

An einigen Bäumen in Städten stehen inzwischen seltsame Säcke. Die sind kein Müll, sondern sogenannte Bewässerungssäcke und können auch im Garten genutzt werden.

München – Sind Sie in letzter Zeit an frisch gepflanzten Bäumen entlang gelaufen und haben sich gefragt, wer da seine Säcke vergessen hat? Dunkelgrüne Säcke, die an Bäumen festgebunden sind, gibt es immer mehr. Es handelt sich um Bewässerungssäcke, und die haben einige Vorteile.

Bewässerungssäcke: So effizient versorgen sie Bäume mit Wasser

Wenn es im Sommer zu heiß wird, leiden irgendwann auch die robustesten Pflanzen. Das betrifft vor allem auch Bäume. Entweder werden die dann im Sommer durch die Stadt oder Gemeinde mit Wasser versorgt, die Anwohner kümmern sich und gießen oder aber man nutzt Bewässerungssäcke. Das sind meist grüne Säcke, die unten an den Bäumen befestigt werden und aus denen Wasser tropft, um den Baum zu versorgen. Eine praktische Idee, die sich unter Umständen auch für den Garten eignen kann.

Das können Bewässerungssäcke:

Die Säcke werden dann, wenn sie am Baum befestigt sind, mit Wasser gefüllt. Für den Urlaub raten wir dennoch eher zu einer Person, die gießt oder einer automatischen Bewässerung, denn die Säcke liefern maximal acht Stunden lang Wasser.

Gerade im Hochsommer kann so ein Sack aber eine praktische und zeitsparende Methode sein, auch im Garten. Abzuwarten bliebe nur, ob der Boden unter dem Sack schimmeln kann. Zu haben sind die Säcke ab zehn bis 20 Euro, doch Gartenfans sollten neben den Bäumen auch an die anderen Gartenpflanzen denken und diese trotzdem regelmäßig gießen. Für die effiziente Gartenbewässerung nutzen Sie bestenfalls gesammeltes Regenwasser.

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