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Wachmacher: Diese Lebensmittel aus dem Garten verjagen Müdigkeit

  • Anna Katharina Küsters
    vonAnna Katharina Küsters
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Im Herbst und Winter beschränkt sich das Tageslicht auf wenige Stunden. Oft macht das antriebslos. Bestimmte Lebensmittel aus dem Garten helfen aber gegen das müde Dauertief.

Bonn – Der Herbst bringt oftmals nicht nur trübe und regnerische Tage, sondern vor allem auch kürzere Tage. Während Tiere in den Winterschlaf wechseln und Pflanzen ihr Wachstum größtenteils einstellen, bleiben wir weiterhin wach und passen unseren Tagesablauf meist nicht an die Herbst- und Winterzeit an.

Das bekommen Menschen unter anderem mit erhöhter Müdigkeit und Trägheit zu spüren. Denn auch unser Körper merkt, dass es lange dunkel ist. Um über dieses Müdigkeitstal hinwegzukommen, helfen einige Nahrungsmittel aus dem Garten, die Gartenfreunde im Herbst schon für den Winter einlagern können.

Wachmacher: Diese Lebensmittel aus dem Garten vertreiben Müdigkeit

Das Aufstehen am Morgen fällt schwer, weil es noch dunkel ist. Sport oder Verabredungen nach der Arbeit werden durch ein Schläfchen auf dem Sofa ersetzt. Im Herbst und Winter ist dieses Verhalten nicht ungewöhnlich. Um wieder etwas Antrieb zu bekommen, können Gartenfreunde im Herbst schon vorsorgen und Wachmacher aus dem Garten einlagern. (Erdmiete: So funktioniert sie und so bauen Sie sie selbst)

Denn im Garten wachsen so einige Dinge, die den Körper dabei helfen, in Schwung zu kommen. Im Herbst ernten und einlagern lassen sich zum Beispiel:

Wachmacher: Das macht das Superfood aus dem Garten so besonders

In all diesen Lebensmitteln steckt etwas, das den Kreislauf antreibt und Menschen schnell Energie liefert. So zum Beispiel in Nüssen. Wer jeden Tag eine kleine Mischung aus verschiedenen Nüssen isst, wird sich wacher und zufriedener fühlen. Das hängt mit den Inhaltsstoffen der Nüsse zusammen. Magnesium, Omega-3-Fettsäuren, Vitamine und Ballaststoffe sind nur einige davon. Für mehr Energie ist mit Nüssen also in jedem Fall gesorgt. (Walnüsse ernten und lagern: So zehren Sie noch lange von der Nussernte)

Bei Ingwer ist es besonders die Schärfe, die uns antreibt. Sie pusht unseren Kreislauf nach oben und fördert die Fettverbrennung im Körper. Zudem kann Ingwer sowohl kalt als auch warm gegessen werden. Wer morgens einen Kick braucht, gießt am besten Ingwerscheiben mit heißem Wasser zu einem Tee auf. (Ingwertee: So bereiten Sie das heiße Getränk richtig zu)

Das Wachwerden mit Chili funktioniert ähnlich wie beim Ingwer über die Schärfe der Schote. Verarbeitet in leckeren Mittagsgerichten gibt sie bei müden Gartenfreunden dem Kreislauf einen Schubs und macht sie fitter. Die Schärfe lässt zudem die Körpertemperatur steigen, was auch im Winter bei frostigen Temperaturen von Vorteil ist.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung helfen auch Kartoffeln dabei, genügend Energie für den Tag zu sammeln. Sie sind eine Quelle für Kohlenhydrate. Zudem stecken in ihnen Nährstoffe und Ballaststoffe, die der Körper täglich braucht, um fit durch den Tag zu kommen. (Kartoffeln: Wie Sie die Knolle richtig ernten und lagern)

Rubriklistenbild: © Matthias Merz/dpa

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