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Veganuary 2022: Der vegane Monat und die Umwelt – das bringt er

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Von: Franziska Irrgeher

Der Veganuary will mehr Menschen von veganem Essen überzeugen. Aber hat ein einziger Monat wirklich Auswirkungen auf die Umwelt und den Fleisch-Konsum?

York, Großbritannien – So ein veganer Monat ändert doch nichts, das denken sich sicher viele, die vom Veganuary hören, einem veganen Monat. Das Prinzip ist nicht neu, die Kampagne startete schon im Jahr 2014 und ist inzwischen auch in Deutschland sehr beliebt. Aber kann so ein einzelner Monat mit veganem Leben etwas ändern? Das bringt er wirklich für Umwelt und jeden einzelnen von uns.

Veganuary 2022: Was der vegane Monat der Umwelt wirklich bringt

Der Veganuary war ursprünglich eine Kampagne aus Großbritannien, findet inzwischen aber weltweit statt. Dass es genug Interessierte gibt, zeigte das vergangene Jahr, 2021 haben laut Vaganuary mehr als 580.000 Menschen teilgenommen, laut der internationalen Website waren diese Teilnehmer aus über 200 verschiedenen Gebieten und Ländern.

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Insgesamt leben aktuell etwa zwei Prozent der Deutschen komplett vegan, etwa zehn Prozent vegetarisch. Das klingt wenig, macht so ein Monat also wirklich irgend einen Unterschied?

Holzhintergrund mit verschiedenen Früchten, in der Mitte steht „Go Vegan“ (Symbolbild).
Der Veganuary bietet einen guten Einstieg (Symbolbild). © somemeans/Imago

Diesen Effekt hat der Veganuary:

Gründe genug, es also mal auszuprobieren. Allen Skeptikern sei gesagt: Bei richtig guten veganen Produkten schmecken Sie wirklich keinen Unterschied zu Fleisch und für fast alles inklusive Parmesan gibt es inzwischen vegane Alternativen. Zudem bietet der Veganuary auch Vorteile für die Gesundheit, wie 24vita.de berichtet*.

Gegenüber einem spontanen Einstieg in die vegane Ernährung bietet der Veganuary einige Vorteile, denn Sie werden an die Hand genommen. Wer mitmacht, bekommt Rezeptvorschläge und Tipps, man lernt auch Interessantes wie „versehentlich“ vegane Lebensmittel kennen. „Bewusstsein schaffen“ möchten die Mitwirkenden der Kampagne und werden dabei durch Promis und Firmen unterstützt, es geht ums Ausprobieren und das tatsächlich ganz zwanglos. Gründe für die Teilnahme sind laut Vaganuary übrigens meist die Tiere, die Umwelt und die eigene Gesundheit.

Und selbst wenn Sie danach kein Veganer werden: Viele der Rezepte sind einfach eine tolle Abwechslung und auf so manche Idee käme man selbst nicht. Neben dem Veganuary gibt es übrigens noch weitere Food-Trends zum Jahresbeginn, etwa den Dry January, in dem man auf Alkohol verzichtet und natürlich diverse Abnehm-Trends. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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