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Urgetreide erkennen: Deshalb ist ein gesunder Mix aus alten und neuen Sorten so wichtig

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Von: Anna Katharina Küsters

Gesünder lebt, wer sich nicht ausschließlich von Backwaren aus Weizenmehl ernährt. Auch alte Getreidesorten haben einiges zu bieten.

Bonn – Urgetreide ist wieder im Trend, denn ernährungsbewusste Gartenfreunde haben die Vorteile der alten Getreideformen wiederentdeckt. Auch für Veganer und Vegetarier ist eine Umstellung auf alte Getreidesorten interessant, denn viele Sorten enthalten deutlich mehr Eiweiß als normaler Weizen. Ein Überblick über das Urgetreide hilft also bei der Kaufentscheidung allemal.

Urgetreide erkennen: Diese alten Sorten müssen Sie kennen

Im Winter steht nicht viel Gartenarbeit an, sodass sich Pflanzenfreunde auch in ihrer Küche mit Backen und Kochen beschäftigen können. Besonders Brotbacken ist momentan sehr beliebt. Veganer und Vegetarier aber auch probierfreudige Bäckerinnen und Bäcker können sich beim nächsten Vorhaben auch Mehl aus Urgetreide kaufen. Weizen kann mit einem hohen Gehalt an Folsäure punkten, doch das Urgetreide liefert folgende Vorteile:

Je nach Urgetreide gibt es natürlich Unterschiede in den Zusammensetzungen. Eine gute Mischung aus allen Getreidesorten ist daher ein Muss und sichert eine ausgewogene Ernährung. Glutenfrei sind die Urgetreidesorten übrigens nicht, auch in ihnen ist das Klebereiweiß enthalten.

Urgetreide erkennen: Diese Auswahl haben Sie

Die Auswahl bei Urgetreide ist groß. Laut dem Bundeszentrum für Ernährung sind folgende Sorten die wichtigsten:

Die Auswahl an Urgetreide ist ausreichend, um sich mit einem guten Mix gesund zu ernähren. Besonders der Wechsel zwischen den einzelnen Getreidesorten, alten wie neuen, ist wichtig. *merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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