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Wilde Beeren in der Stadt sammeln: Diese Beeren finden Sie in Parks und urbanen Grünflächen

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Von: Stephanie Drewing

Ein blondes Kind steht vor einem Holunderbusch mit vielen reifen Beeren Dolden und hält eine Dolde hoch.

Holunder ist roh nicht verträglich, aber zu Saft und Marmelade verarbeitet schon. (Symbolbild) © IMAGO / blickwinkel

Von Sommer bis Herbst überbietet sich die Natur mit der Produktion von zahlreichen Wildfrüchten. Da lohnt es sich, auf Tour zu gehen und wilde Beeren in der Stadt zu sammeln.

München – Wer Beeren liebt, für den ist nicht nur der eigene Garten oder der Balkon ein stetiger Beerenlieferant. Es lohnt sich, den Blick auch auf die Wiesen, Grünflächen und Parks in der Stadt und dem Umland schweifen zu lassen, denn auch dort überbietet sich die Natur in den warmen Monaten mit einem reichhaltigen Beeren-Buffet.

Wilde Beeren in der Stadt sammeln: Diese Beeren finden Sie in Parks und urbanen Grünflächen

Und weil es gemeinsam mehr Spaß macht, durch die Stadt zu ziehen, sollte man Freunde und Freundinnen mitnehmen. Bewaffnet mit Körben und Gartenscheren sind die benötigten Mengen an wilden Beeren schnell beisammen. Wilde Früchte dürfen nämlich nur zum persönlichen Bedarf und in kleinen Mengen gesammelt werden, erklärt Ernährungsberaterin Angelika Spöri im Merkur*.

Wer mehr sammeln oder etwa selbst gemachte Marmelade aus den wilden Beeren verkaufen möchte, der benötigt eine Genehmigung der regionalen Naturschutzbehörde.

Wilde Beeren in der Stadt sammeln: Die wichtigsten Regeln zum Sammeln

Damit auch alle Freude an wilden Beeren haben, gibt es ein paar einfache Regeln, an die sich Beerenliebhaber halten sollten:

Wilde Beeren in der Stadt sammeln: Diese Sorten finden sich in Parks und Grünanlagen

Neben wilden Himbeeren und Brombeeren finden sich Sträucher und Bäume mit Beeren, die auch unter Beerenfans etwas unbekannter sind. Dabei bieten diese Früchte viele Vitamine und Mineralien und schmecken darüber hinaus auch noch besonders lecker:

Wildobst und Beeren eignen sich auch gut, um es im eigenen Garten zu pflanzen. Sie bieten Lebensraum und Futter für viele Vögel, Insekten und andere Kleintiere und einen Teil der Früchte kann zur Vorratshaltung verwendet werden, wie Gartenexperten bei kraut&rüben erklären.

Die meisten wilden Beeren eignen sich zum Entsaften und Marmelade kochen, aber auch getrocknete Früchte passen ideal zum morgendlichen Müsli. Am besten gelingt das Trocknen in einem Dörrapparat oder im Backofen bei 35 bis 50 Grad Celsius. Die Beeren so lange trocknen, bis kein Saft mehr austritt. Danach in Gläsern trocken und kühl lagern. *merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Promotion: Beeren sind wie gemacht für den eigenen Garten. Prall gefüllt mit Vitaminen und Mineralstoffen liefern Sie auf kleinstem Raum reiche Ernte. Ohne Transportwege bewahren sie ihr saftiges Innenleben und ihre zarte Schale bei voller Qualität. Und die riesige Auswahl an Arten und Sorten garantiert Genuss für jeden Geschmack. Mehr Informationen zu Anbau, Pflege, Ernte und der Verarbeitung von Beeren rund ums Gartenjahr finden Sie im kraut&rüben Sonderheft „Beerengarten“. Das Heft erscheint am 17. Februar und ist im DLV-Shop (werblicher Link) und am Kiosk erhältlich.

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