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Richtiges Schneidebrett: Deswegen ist das Material der Unterlage so wichtig

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Von: Anna Katharina Küsters

Schneidebretter können aus Holz, Kunststoff oder beispielsweise Glas sein. Jedes Material erfüllt einen anderen Zweck und ist für unterschiedliche Lebensmittel geeignet.

Bonn Hygiene ist beim Kochen genauso wichtig wie bei anderen Arbeiten im Haushalt. Deswegen sollten Gartenfreunde auch nicht willkürlich Holz- und Plastikschneidebrett durcheinander und für jedes Lebensmittel nutzen. Besser ist es, eine Auswahl an Schneidebrettern zu haben. Dann ist hygienischen Kochen gewährleistet und die Bretter nutzen nicht so schnell ab.

Schneidebrett auswählen: Kriterien, die Ihre Schnittunterlage erfüllen muss

Schneidebretter gehören in jede Küchen-Grundausstattung. Neben einer Auswahl an passenden Küchenmessern ist auch eine Auswahl an passenden Schneidebrettern unverzichtbar. Denn eins davon sollten Gartenfreunde laut dem Bundeszentrum für Ernährung ausschließlich für tierische Lebensmittel nutzen. Das liegt unter anderem daran, dass beispielsweise rohes Hühnerfleisch noch Salmonellen enthalten kann. Schneiden Köchinnen und Köche zuerst das Fleisch und dann das rohe Gemüse auf demselben Brett, besteht die Gefahr, dass sich die Salmonellen verteilen und auch am Gemüse haften. Das Fleischbrettchen sollte zudem eine Saftrille haben, in der sich Fleischflüssigkeiten sammeln können.

Neben einem Fleisch-Schneidebrett empfiehlt der Norddeutsche Rundfunk (NDR) noch ein Gemüse-Schneidebrett und ein Brot-Schneidebrett. Das hat den Vorteil, dass Gartenfreunde das Brot nicht auf nassen, genutzten Schneidebrettern in Scheiben schneiden und es so aufweicht.

Schneidebrett auswählen: Materialien, die zur Auswahl stehen

Ist also klar, dass es mindestens drei Schneidebretter in jeder Küche geben sollte, kommt das Material ins Spiel. Denn für Fleisch, Gemüse und Brot eignen sich unterschiedliche Schnittbretter. Schneidebretter können aus folgenden Materialien sein:

Für welches Material sich Gartenfreunde auch entscheiden: Am wichtigsten ist, dass sie das Fleischbrett nicht zum Schneiden von Gemüse nutzen und umgekehrt. Viele der Bretter haben in einer Ecke ein Loch, das eigentlich dazu dient, das Brett aufzuhängen. Schlaue Köchinnen und Köche nutzen dieses Loch jedoch einfach dazu, geschnittenes Gemüse hindurchfallenzulassen in die Pfanne. So geht beim Umfüllen auch nichts mehr daneben*. *merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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