Gute Alternative zu Soße

Pesto selbst machen: So geht es und so wird es aufbewahrt

  • Franziska Irrgeher
    vonFranziska Irrgeher
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Pesto passt perfekt zu Nudeln und ist eine tolle Alternative zur Soße. Es kann auch schnell selbst gemacht werden, nur bei der Aufbewahrung sind ein paar Dinge wichtig.

München – Ob zur Pasta oder einfach als würziger Geschmacksträger auf dem Brot oder Sandwich – Pesto ist beliebt und lecker. Im Handel gibt es Pesto meist in Gläsern zu kaufen, als „verde“, „rosso“ oder schv b

Pesto selbst machen: So geht es und so bewahren Sie Pesto auf

Die Grundzutaten eines normalen Pestos sind eigentlich nur Olivenöl, Basilikum, Knoblauch, Nüsse und Käse. Je nach Pesto-Farbe und Vorlieben des Essenden gibt es aber zahlreiche andere Mischungen. Bärlauch-Pesto lässt sich beispielsweise mit eigenem Bärlauch aus dem Garten selbst machen. Und auch zahlreiche andere Varianten sind schnell fertig. Die Zutaten können Kochfans entweder kaufen oder selbst ziehen. Bei Basilikum und Knoblauch geht das schnell und problemlos im Garten oder sogar auf dem Balkon oder der Fensterbank.

So wird Pesto gemacht:

  • Als Grundlage dienen etwa vier Hände voll Basilikum, mindestens vier Knoblauchzehen, eine halbe Tasse Olivenöl und etwa 1/3 Tasse voll Nüsse. Gut geeignet sind Pinienkerne, aber auch Mandeln, Sonnenblumenkerne oder Walnüsse.
  • Die Nüsse und das Basilikum werden zuerst klein gehackt. Bestenfalls in einem Küchengerät, dann kommt der Knoblauch dazu und alles wird erneut gehackt. Zwischen den einzelnen Zerkleinerungs-Vorgängen geben Kochfans das Olivenöl in kleinen Mengen hinzu.
  • Entnehmen Sie das fertige Pesto dann und würzen es noch mit Salz, Pfeffer oder anderen Gewürzen.
  • Zu frischem Pesto wird Käse (meist Parmesan) hinzugefügt, für die Aufbewahrung sollte der Käse weggelassen werden.

Alternativ können Sie natürlich eines unserer anderen Pesto-Rezepte ausprobieren, etwa Walnuss-Pesto, grünes Spargelpesto, Giersch-Pesto, Wegerich-Pesto oder Bärlauch-Pesto. Weitere leckere Ideen für Pestos hat merkur.de*.

Pesto danach in einem Glas länger aufzubewahren, ist eine schlechte Idee. Aber es kann gut eingefroren werden. Ohne Käse geht das gut in einem Eiswürfelbehälter und hält bis zu einem Jahr. Um Farb- und Geschmacksverlust nach dem Auftauen auszugleichen, werden dem Pesto dann frische Kräuter sowie etwas Gewürze und Zitronensaft hinzugegeben. Das Auftauen geht am Besten im Kühlschrank. *merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © ROBERTO SILVESTRO via www.imago-

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