1. 24garten
  2. Gesund ernähren
  3. Selbstversorger

Pesto selbst machen: So geht es und so wird es aufbewahrt

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Franziska Irrgeher

Pesto passt perfekt zu Nudeln und ist eine tolle Alternative zur Soße. Es kann auch schnell selbst gemacht werden, nur bei der Aufbewahrung sind ein paar Dinge wichtig.

München – Ob zur Pasta oder einfach als würziger Geschmacksträger auf dem Brot oder Sandwich – Pesto ist beliebt und lecker. Im Handel gibt es Pesto meist in Gläsern zu kaufen, als „verde“, „rosso“ oder schv b

Pesto selbst machen: So geht es und so bewahren Sie Pesto auf

Die Grundzutaten eines normalen Pestos sind eigentlich nur Olivenöl, Basilikum, Knoblauch, Nüsse und Käse. Je nach Pesto-Farbe und Vorlieben des Essenden gibt es aber zahlreiche andere Mischungen. Bärlauch-Pesto lässt sich beispielsweise mit eigenem Bärlauch aus dem Garten selbst machen. Und auch zahlreiche andere Varianten sind schnell fertig. Die Zutaten können Kochfans entweder kaufen oder selbst ziehen. Bei Basilikum und Knoblauch geht das schnell und problemlos im Garten oder sogar auf dem Balkon oder der Fensterbank.

So wird Pesto gemacht:

Alternativ können Sie natürlich eines unserer anderen Pesto-Rezepte ausprobieren, etwa Walnuss-Pesto, grünes Spargelpesto, Giersch-Pesto, Wegerich-Pesto oder Bärlauch-Pesto. Weitere leckere Ideen für Pestos hat merkur.de*.

Pesto danach in einem Glas länger aufzubewahren, ist eine schlechte Idee. Aber es kann gut eingefroren werden. Ohne Käse geht das gut in einem Eiswürfelbehälter und hält bis zu einem Jahr. Um Farb- und Geschmacksverlust nach dem Auftauen auszugleichen, werden dem Pesto dann frische Kräuter sowie etwas Gewürze und Zitronensaft hinzugegeben. Das Auftauen geht am Besten im Kühlschrank. *merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Auch interessant