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Feldsalat: So haben Sie die grüne Vitaminbombe noch nie gegessen

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Von: Joana Lück

Herbst ist Feldsalatzeit. Der vielseitige Vogerlsalat ist beliebte Zutat für Salate oder Vorspeisen, schmeckt aber auch wunderbar, wenn man ihn auf andere Weise zubereitet.

Leipzig – Grün, mild und nussig: Feldsalat erfreut sich bei den meisten Menschen großer Beliebtheit. Feldsalat ist zudem winterhart und übersteht Temperaturen von bis zu 15 Grad unter null. Lediglich das Wachstum wird bei Temperaturen von acht Grad unter null gestoppt.

Feldsalat: So haben Sie die grüne Vitaminbombe noch nie gegessen

Dass Salat gesund ist, ist nichts Neues. Aber kann er mit Gemüsesorten wie Spinat oder Brokkoli mithalten? Laut dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) ist Feldsalat eine grüne Vitaminbombe – perfekt also für eine gesunde und ausgewogene Ernährung* in den Wintermonaten. Wer Feldsalat im Juli sät, der kann ihn bereits im September ernten. Aber auch ein Anbau ab Oktober oder November ist laut kraut & rüben möglich. Dann kann er im Januar oder Februar geerntet werden.

Diese Vitamine und Mineralstoffe sind im Feldsalat enthalten:

Damit ist er im Vergleich zu anderen Salatsorten etwas nährstoffhaltiger. Nur Spinat, Radicchio und Frisee laufen ihm den Rang ab.

Nahaufnahme Feldsalat im Beet. (Symbolbild)
In Feldsalat stecken viele Vitamine und Mineralstoffe. (Symbolbild) © Blickwinkel/Imago

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Feldsalat-Saison: Neue Ideen mit dem Vitaminwunder

Als Salat, beispielsweise mit Speck und Croûtons, ist der Feldsalat weit bekannt. Aber was kann man mit dem Baldriangewächs noch alles zaubern? Wie wäre es zum Beispiel mit dem Feldsalat als Zutat im Grünen Smoothie? Diese Zutat macht ihn besonders kalorienarm und verleiht einen frischen Geschmack. Zusammen mit Kokoswasser, Ingwer und einer Banane schmeckt das überraschend gut. Aber nicht nur als Getränk ist Feldsalat eine echte Geheimzutat: Er schmeckt auch als warme Beilage zu Fisch oder Fleisch. Dafür den gewaschenen Salat einfach wie Spinat zusammen mit einem Esslöffel Olivenöl und einer Knoblauchzehe in der Pfanne schwenken.

Feldsalat-Saison: Kann man die Wurzeln mitessen?

Feldsalat hat den Ruf, dass er umständlich zu säubern ist. Das liegt an den einzelnen Wurzeln, in denen sich Dreck, Sand und Erde ansammeln. Deshalb sollte man ihn gründlich mindestens ein- bis zweimal in kaltem Wasser waschen. Aber was ist mit den Wurzeln? Diese mitzuessen ist gesundheitlich unbedenklich. Allerdings wird empfohlen, sie zu entfernen, da es die Reinigung erleichtert. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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