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Rüben, Pastinaken und Co.: So lecker und gesund sind Omas liebste Gemüsesorten

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Von: Jasmin Farah

Im Herbst fällt die Ernte im eigenen Garten eher spärlich aus. Doch Möhren, Pastinaken, Sellerie & Co. gibt es immer noch. Das wissen auch zunehmend mehr Hobbygärtner.

Hamburg – Regionale Produkte boomen seit einigen Jahren. Zu Recht. Schließlich ist es nachhaltiger und ökologischer, traditionelle Gemüse- und Obstsorten zu essen, die gerade Saison haben, als zu Avocado oder Bananen aus dem Ausland zu greifen. Das haben auch viele Hobbygärtner bereits erkannt.

Rüben, Pastinaken und Co.: So lecker und gesund sind Omas liebste Gemüsesorten

Besonders Wurzelgemüse wie Möhren, Pastinaken oder Sellerie lassen sich fast das ganze Jahr über im eigenen Beet ernten und zudem lange lagern*. Außerdem passen sie wunderbar in die herbstliche beziehungsweise winterliche Küche, da sie gerne für herzhafte Suppen, Eintöpfe und Aufläufe verwendet werden. (Meerrettich im Garten selbst anbauen: Wer Geduld hat, wird am Ende mit reicher Ernte belohnt)

Das Interessante daran: Möhren, Pastinaken, Steckrüben oder Rote Beete gehören zu den „alten“ Gemüsesorten. Schon unsere Urgroßeltern haben sie gerne und oft gegessen. Doch später, besonders in Zeiten der Superfoods um Quinoa, Acaibeeren & Co., geriet das Wurzelgemüse ein wenig in Vergessenheit. (Superfood: Schlecht für die Umwelt? Diese regionalen Alternativen können Sie anbauen)

Rüben, Pastinaken und Co.: „Alte“ Gemüsesorten machen den modernen mächtig Konkurrenz

Doch schon damals, aber auch heute sind sie wieder öfter auf Wochenmärkten vertreten, wo sie häufig aus der Region stammen. Aufgrund der kurzen Transportwege sind sie zudem oft viel günstiger als importierte Gemüsesorten und zugleich noch reich an Nährstoffen und Vitaminen. Zudem ist das Wurzelgemüse im eigenen Garten sehr pflegeleicht, robust und genügsam. Diese alten Gemüsesorten sind laut dem Norddeutschen Rundfunk wieder im Kommen:

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