1. 24garten
  2. Gesund ernähren

Pizza aufwärmen: Mit diesem Trick ist der Teig im Handumdrehen wieder knusprig

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Anna Katharina Küsters

Ist noch Pizza vom Vortag übrig, können Sie diese leicht wieder aufwärmen. Aber bitte nicht in der Mikrowelle, das macht sie nur labbrig.

München – Wie schon eine bekannte Deutsche Rapgruppe wusste, ist Pizza das Essen, das die ganze Welt vereint und somit Frieden schafft. Bis es so weit kommt, müssen aber wohl noch viele Menschen Pizza essen. Ein Problem dabei ist oftmals, dass am Abend noch Reste übrig bleiben, die am nächsten Morgen entweder kalt oder aufgewärmt in den Magen kommen. Damit die Pizza auch dann noch lecker schmeckt, gibt es vier Möglichkeiten, sie aufzuwärmen.

Pizza aufwärmen: So machen Sie den Teig wieder knusprig

Kalte Pizza gilt als das Katerfrühstück schlechthin. Denn beim Aufwärmen, so die allgemeine Meinung, bekomme der Teig eine labbrige Konsistenz und sei nicht mehr genießbar. Doch das muss nicht sein, denn wer die richtigen Tricks kennt, der kann auch am nächsten Morgen noch leckere, knusprige Pizza essen.

Die denkbar schlechteste Variante ist leider bisher immer noch die bekannteste. Denn viele Gartenfreunde packen die kalte Pizza am nächsten Tag einfach in die Mikrowelle. Nach einiger Zeit in der Mikrowelle entsteht jedoch das Problem, weswegen viele die Pizza lieber kalt essen. Denn die Mikrowelle erwärmt den Teig zwar, macht ihn aber auch labbrig und die Pizza verliert ihren ursprünglichen Geschmack. Ebenso schlecht ist es, die Pizza auf einem Toaster zu erwärmen. Denn so bekommt nur eine Seite des Teigs Wärme ab, die Belagseite bleibt meistens völlig kalt.

Pizza aufwärmen: Alternativen zu Mikrowelle und Toaster

Besser hingegen funktionieren die folgenden zwei Methoden: Backofen oder Pfanne. Legen Gartenfreunde die kalte Pizza in den Backofen, schmeckt sie besser, als wenn sie in der Mikrowelle Platz nimmt. Doch auch dabei gibt es einige Schwierigkeiten, denn die Temperatur darf den Teig nicht verbrennen und die richtige Zeitspanne ist schlecht abzuschätzen.

Daher bietet sich eine vierte Möglichkeit an, die vielleicht erst etwas irritiert. Denn wer seine Pizza in der Pfanne erwärmt, bekommt ein knuspriges und leckeres Ergebnis*. Dafür gehen Gärtnerinnen und Gärtner folgendermaßen vor:

Diese Methode ist weniger verbreitet, liefert aber die besten Resultate. So muss niemand mehr kalte Pizza nach einer durchzechten Nacht essen, sondern hat immer krosse, frische Stücke zur Hand. *merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Auch interessant