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Gesunde Samen und Kerne: Diese sollten Sie regelmäßig essen

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Von: Franziska Irrgeher

Samen oder Kerne kommen oft in Salaten oder vegetarischen und veganen Gerichten vor. Dabei sind die Kerne ein gesunder Snack und sollten öfter genutzt werden.

München – Die Natur bietet alles, was wir zum Überleben und für eine gute Gesundheit brauchen. Manche Dinge übersehen Kochfans aber schlichtweg beim Einkauf, denn gerade Kerne und Samen sind eher unscheinbar. Dabei steckt in ihnen viel Gutes und lecker sind sie außerdem. Gute Gründe also, gesunde Samen und Kerne in die Ernährung einzubauen.

Gesunde Samen und Kerne: Diese sollten Sie regelmäßig essen

Neben ausreichend Obst und Gemüse am Tag kann unser Körper durchaus auch von zahlreichen gesunden Samen und Kernen profitieren. Es gibt sie praktisch verpackt im Supermarkt, wer möchte, kann sie aber auch selbst ernten. Samen enthalten Ballaststoffe, gesunde Fette, Eiweiß und sekundäre Pflanzenstoffe. Einige eignen sich dabei besonders gut und bringen den ein oder anderen Vorteil für die Gesundheit.

Diese Samen und Kerne sollten Sie viel öfter (in Maßen) essen:

Alle Inhaltsstoffe von Sonnenblumenkernen, Chiasamen, Sesam und Leinsamen finden Sie noch in unserer Liste hier.

Gerade nach der Menopause kann Seed-Cycling oder Seed-Rotation helfen, dabei werden Sesam, Leinsamen, Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne genutzt.

Wer sich für Samen und Kerne als gesunde Ergänzung zum Essen entscheidet, sollte auf regionalen Anbau achten. Das beste Superfood bringt der Umwelt nichts, wenn es importiert werden muss. Gerade Kürbiskerne können Sie einfach selbst trocknen, das gilt auch für Sonnenblumenkerne. Lein kann ebenfalls im Garten angebaut werden. Hanf dagegen darf bei uns nicht privat angebaut werden. Hier sollten Sie also auf gute Quellen für die Samen zurückgreifen.

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