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Die gesündesten Gewürze: Diese gesunden Pulver sollten Sie öfter essen

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Von: Franziska Irrgeher

Gewürze sind schon lange Teil der Ernährung. Viele davon haben auch Vorteile für die Gesundheit und sollten daher oft in die Ernährung eingebunden werden.

München – Was wäre ein Essen ohne leckere Gewürze? Vor allem recht geschmacklos, fast schon fad. Dabei steht beim Einsatz von Gewürzen der Geschmack gar nicht im Vordergrund oder besser: Er sollte es nicht. Denn viele Gewürze sind wahre Superfoods für die Gesundheit und haben längst auch Einzug in pflanzliche Heilmittel und leckere Getränke gehalten.

Die gesündesten Gewürze: Diese gesunden Pulver sollten Sie öfter essen

Um Gewürze wurde viel gestritten, gekämpft und gefeilscht. Noch heute ist beispielsweise Safran recht teuer, andere Gewürze, die für die breite Masse früher unerschwinglich waren, gibt es dagegen für wenige Euro zu kaufen. Das hat Vor- und Nachteile. Einerseits ist eine umfassende Versorgung der Bevölkerung mit wichtigen Nahrungsmitteln natürlich gut, andererseits gerät damit der Wert der einzelnen Pflanze und ihre Wirkung etwas aus dem Fokus. Befassen Sie sich daher doch beim nächsten Kochen mal intensiver mit den Gerüchen, dem Geschmack und der Wirkung von Gewürzen. Einige davon sind wahre Heilmittel und überaus gesund.

Zu sehen ist dunkler Untergrund, auf dem verstreut, teil in Schalen, teils auf Löffeln verschiedene Gewürze ganz oder als Pulver liegen (Symbolbild).
Gewürze können bei mancher Krankheit helfen (Symbolbild). © Westend61 / Imago

Zu den gesündesten Gewürzen zählen beispielsweise:

Bei manchen Gewürzen wie Zimt oder Muskatnuss ist Vorsicht geboten, sie sollten nicht überdosiert werden, da sich die Wirkung sonst ins Gegenteil verkehren kann. Haushaltsübliche Mengen beim Kochen sind natürlich kein Problem. Auch Kerne und Samen sind überaus gesund und lassen sich gut in Salate oder das Müsli einbinden. In jedem Fall profitieren Sie von einer ausgewogenen Ernährung.

Wer Gewürzen gezielt gegen Krankheiten einsetzt, sollte sich vorab bei Ärzten oder Apothekern, eventuell auch bei Naturheilpraktikern informieren. Die Phytotherapie ist komplex und es sollte natürlich nicht zu Wechselwirkungen mit Medikamenten oder gar zur Verschlimmerung kommen. Gerade bei Diabetes können Betroffene über die Ernährung aber viel erreichen.

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