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Salzersatz: Natürliche Alternativen aus dem Garten

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Von: Laura Knops

Wer zu viel Salz zu sich nimmt, schadet auf Dauer seiner Gesundheit. Mit welchen schmackhaften Alternativen aus dem Garten sich Salz ersetzen lässt, erfahren Sie hier.

München – Für die meisten Gartenfreunde ist Salz beim Kochen unverzichtbar. Salz gibt vielen Gerichten nicht nur Würze, auch wird das „weiße Gold“ seit jeher dazu genutzt, Lebensmittel länger haltbar zu machen. Rund fünf bis sechs Gramm Salz pro Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Erwachsenen. Viele Menschen nehmen jedoch deutlich mehr Salz zu sich.

Doch wer zu viel Salz isst, schadet auf Dauer seiner Gesundheit. So steht eine hohe Salzaufnahme laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in direktem Zusammenhang mit einem erhöhten Blutdruck und damit auch indirekt im Zusammenhang mit dem Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Warum ein hoher Salzkonsum ungesund ist und wie Gartenfreunde Salz ersetzen können, ohne dabei auf Geschmack zu verzichten, erfahren Sie hier.

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Salzersatz: Natürliche Alternativen aus dem Garten

Im Alltag nehmen wir häufig – oft unwissend – zu viel Salz zu uns*. Egal ob in Knabbereien wie Chips und Salzstangen, Fertigprodukten, Brot oder Käse: Viele Nahrungsmittel enthalten Salz. Besonders verarbeitete Lebensmittel sind zudem häufig stark gesalzen. Wer seinen Salzkonsum senken möchte, sollte daher in erster Linie auf Fertigprodukte verzichten und besser selbst kochen. Doch auch im eigenen Garten gibt es zahlreiche Alternativen für Salz, mit denen Gartenfreunde weder Geschmack noch Würze einbüßen.

Egal ob frisch aus dem Garten oder getrocknet – Kräuter passen nicht nur zu Fleisch und Fisch, sondern geben auch Kartoffel-Gerichten und Pasta ein intensives Aroma. Mit diesen Kräutern können Gartenfreunde nichts falsch machen:

Salzersatz: Gewürze vielfältig kombinieren

Wer einen kräftigen Geschmack liebt, muss nicht zwangsläufig immer zu Salz greifen. Denn im Gewürzregal gibt es vielfältige Alternativen, die sich zudem bunt miteinander kombinieren lassen. Chilipulver und Curry sorgen für Schärfe. Für Fleisch und Fisch eignen sich neben weißem und schwarzen Pfeffer auch Gewürze wie Paprika, Kümmel und Piment.

Chilipulver, Anis, Knoblauch, Muskat, Fenchelsamen und Kardamom geben Gemüse einen besonderen Geschmack. Wer sein Gemüse dünstet, muss zudem weniger stark nachwürzen. Denn im Gegensatz zum Grillen oder Braten gehen beim Dünsten weniger natürliche Aromen verloren. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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