1. 24garten
  2. Gesund ernähren
  3. Food-Trends

Neujahrsvorsätze: Drei Diäten, die den Weg zu einem flachen Bauch erleichtern

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Anna Katharina Küsters

Diäten gibt es wie Sand am Meer. Die folgenden drei müssen Gartenfreunde jedoch kennen, um sich für die richtige zu entscheiden.

Bonn Diäten gibt es genau wie gute Neujahrsvorsätze meist viele. Doch ebenso wie die Vorsätze sollten Gartenfreunde auch ihre gewählten Diäten genau hinterfragen. Denn jede Diät bringt andere Vor- und Nachteile mit sich und nicht jede führt zum Erfolg. Damit Neujahrs-Fans wissen, welche Möglichkeiten es gibt, stellen wir ihnen die drei populärsten Diäten vor.

Neujahrsvorsätze: Diese fünf Diäten müssen Sie kennen

Als aller erstes ist es wichtig, zu akzeptieren, dass nur langfristig angelegte Diäten helfen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung haben Abnehmwillige nur dann Erfolge, wenn sie nicht mit vorschnellem Aktionismus versuchen, in wenigen Wochen viele Kilos zu verlieren. Denn dann ist die Gefahr groß, dass der sogenannte Jo-Jo-Effekt eintritt und Menschen nach Ende der Diät wieder zunehmen. Teilweise sogar mehr, als sie vorher abgenommen haben. Daher sollten sich Gartenfreunde nicht nur im Januar auf eine Diät konzentrieren, sondern die Gewichtsabnahme über das ganze Jahr planen.

Um im Wald der Diäten den Überblick nicht zu verlieren, stellen wir Motivierten drei der bekanntesten und beliebtesten Diäten vor. So ist klar, welche Diät wann sinnvoll ist und welche Möglichkeiten Sie im neuen Jahr haben. Allgemein gilt, dass ein Verzicht auf Alkohol das Bauchfett deutlich und nachhaltig verringert*.

Neujahrsvorsätze: Die Detox-Kur oder auch Entgiftungsdiät

Bei einer Detox-Kur beziehungsweise einer Entgiftungsdiät nimmt der Teilnehmende nur noch Säfte zu sich. Im Fokus dieser Diät steht die Entgiftung des Körpers, der laut Diät-Anhängern im Laufe der Jahre viele Schadstoffe wie etwa Nikotin, Feinstaub oder auch Alkohol aufnimmt. Besonders die Haut leide unter diesen Giftstoffen, sodass Menschen nach einer Detox-Kur wieder frischer und gesünder aussähen. Zuerst müssen Abnehmwillige ihren Darm entleeren, dann ernähren sie sich über mehrere Tage hinweg von Kräutertee, Smoothies und Gemüsesäften. Ist dieser erste Teil vollbracht, geht es über zu einer Ernährung, die viele Ballaststoffe mit sich bringt. Gemüse, Obst und Rohkost ist dann erlaubt.

Vorteile der Detox-Kur sind, dass Gartenfreunde schnelle Erfolge sehen und viele gesunde Lebensmittel zu sich nehmen. Denn aufgrund des Wasserverlustes des Körpers purzeln die Kilos. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung warnt aber vor einem zu großen Hype. Wissenschaftlich sei die entgiftende Wirkung nicht bewiesen und der Körper verliere kein Körperfett dadurch. Für einen Einstieg in eine Ernährungsumstellung sei die Detox-Kur aber durchaus zu empfehlen.

Neujahrsvorsätze: Die Low-Carb-Diät

Bei der Low-Carb-Diät versuchen Menschen, möglichst wenig Kohlehydrate zu sich zu nehmen. Dieses Vorgehen soll dazu führen, den Blutzuckerspiegel besser unter Kontrolle zu behalten. Denn bei der Zunahme von Kohlehydraten steigt der Blutzuckerspiegel und fällt danach wieder deutlich ab. Das kann zu Heißhunger-Attacken führen. Wer immer einen recht ausgeglichenen Blutzuckerspiegel hat, hat weniger Appetit auf Süßigkeiten und Co. Auch bestimmte Pflanzen helfen gegen diese Hungerschübe und dienen als Appetitzügler.

Im Mittelpunkt stehen Lebensmittel aus Teig wie etwa Pasta, Pizza, Brot und Kuchen. Alle Kohlehydrat-Bomben werden vom Speiseplan gestrichen. Stattdessen gehören Gemüse, Obst, Nüsse, Eier, Fleisch und Fisch zum Pflichtprogramm. Diesen Grundansatz verfolgen viele Diäten, wie beispielsweise auch eine bekannte Diät, bei der vor dem Zubettgehen keine Kohlehydrat-haltigen Lebensmittel mehr verspeist werden dürfen.

Neujahrsvorsätze: Beim Intervallfasten lernen, durchzuhalten

Ebenfalls in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden ist das Intervallfasten. Zum Intervallfasten gehört ein streng festgelegter Zeitraum, in dem Essen erlaubt ist und einer, in dem Essen nicht erlaubt ist. Dazu zählen beispielsweise Varianten wie das 2-Tage-Faste, die 16-Stunden-Diät oder das alternierende Fasten. Intervallfasten eignet sich auch für Allergiker und Menschen mit Unverträglichkeiten*.

Alle Alternativen beruhen auf dem oben beschriebenen Prinzip. So verzichten Abnehmwillige beispielsweise 16 Stunden am Tag auf die Nahrungsaufnahme und essen nur in den verbliebenen acht Stunden. Welche Speisen beim Intervallfasten erlaubt sind, ist nicht festgelegt. Grundsätzlich sollte aber auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung geachtet werden. Anfänger müssen jedoch aufpassen, nicht zu lange zu fasten, da sich der Körper langsam an die Umstellung gewöhnen muss. *merkur.de und 24vita.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Auch interessant