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Mairübchen: Das steckt in dem Saisongemüse

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Von: Franziska Irrgeher

Mairüben haben, wie der Name schon andeutet, ab Mai Saison. Das leckere Gemüse ist vielfältig in der Zubereitung und hat einige Vorteile für die Gesundheit.

München – Mairüben oder auch Mairübchen heißen auch mal Navetten und sind ein Saisongemüse. Neben der leckeren Knolle können wir in der Küche auch das Grün verwenden. Die Knollen sind nicht nur vielfältig einsetzbar, sondern auch gesund.

Mairübchen: Das steckt in dem Saisongemüse

Wer der Umwelt etwas Gutes tun möchte, kauft Gemüse saisonal und regional. Im Mai ist dann die Zeit der Mairübchen gekommen und die dauert bis etwa Juni an. Es kann aber sein, dass noch bis in den Herbst hinein Mairüben im Supermarkt zu finden sind. Bereits beim Kauf können Gartenfans dann die Frische erkennen. Frische Mairübchen sind prall und weiß, sie werden meist samt dem ebenfalls essbaren Blattgrün verkauft. Wer es besonders zart mag, greift zu kleineren Exemplaren oder erntet aus dem eigenen Garten. Denn gesät werden können Mairüben im Garten bis in den August.

Die etwas an weiße Radieschen erinnernden Rüben sind größer als ihre pinken Kollegen. Sie haben außerdem wenig Kalorien und sind daher ein überaus leckerer Snack oder ein gutes Hauptgericht.

Das steckt konkret in den Mairübchen:

Das sind natürlich nicht alle Inhaltsstoffe, aber die wichtigsten. Außerdem beruhigen die leckeren Rübchen den Magen. Für Herz und Kreislauf sind sie auch gut und wirken etwas antibakteriell.

Mairübchen: Die Verwendung in der Küche

Essen können Sie die Mairübchen entweder direkt roh oder in leckeren Gerichten. Beispielsweise lassen sich die Rübchen mit einer Kruste lecker backen oder zu Suppen verarbeiten. Sie schmecken wie ein Zwischending zwischen Radieschen und Kohlrabi, leicht süßlich und mild. Damit sind sie auch für Kinder das ideale Gemüse. Sowohl Schale als auch Blätter können übrigens gegessen werden, jedoch kann die Schale dafür zu fest sein.

Toll sind Mairübchen natürlich mit Quark oder Frischkäse und Brot. Das Blattgrün ist ideal für Salate oder Suppen, aber auch für Smoothies geeignet. Und wer es dann nach der Mairüben-Saison noch etwas außergewöhnlicher mag, kann auch Rattenschwanz Radieschen ausprobieren.

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