Struktur lässt Kilos schwinden

Frühstück: Mit diesen Tricks schütteln Sie unerwünschtes Hüftgold ab

  • Anna Katharina Küsters
    vonAnna Katharina Küsters
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Gärtnerinnen und Gärtner, die sich morgens mehr Zeit zum Frühstücken nehmen, haben eine große Chance, ein paar Kilos zu verlieren. Denn Stress tut dem Körper niemals gut.

Bonn – Ein gesundes Frühstück ist wichtig, jedoch müssen Gartenfreunde dabei auf ihren Körper hören. Denn wer ein paar Kilos verlieren will, sollte sich morgens ein paar neue Routinen angewöhnen. Sie dabei helfen, Gewicht zu verlieren und trotzdem gesund in den Tag zu starten.

Frühstück: Diese morgendlichen Routinen helfen beim Abnehmen

Nicht nur abends helfen Routinen, den Körper herunterzufahren und mit ein paar Tricks auf lange Sicht ein paar überflüssige Kilos einzusparen. Auch morgens freuen sich Geist und Körper über eine gesunde Struktur, um gelassen den Tag zu beginnen und zeitgleich Heißhungerattacken am Mittag vorzubeugen.

Um langfristig abzunehmen, bedarf es nicht unbedingt einer strikten, kurzen Diät. Vielmehr ist es wichtig, die Ernährungsumstellung auf lange Sicht zu planen. So unterstützt beispielsweise Alkoholverzicht wie beim Dry-January das langfristige und erfolgreiche Abnehmen. Aber auch strikte Routinen machen es auf Dauer leichter. Und mit diesen Routinen beginnen Gartenfreunde am besten schon direkt am Morgen jedes Tages.

Frühstück: Ein größerer Zeitpuffer am Morgen bringt Entspannung

Ähnlich wie bei abendlichen Routinen sollte auch bei morgendlichen Abläufen die Stressreduktion im Vordergrund stehen. Denn wer viel Stress hat und ständig angespannt ist, der produziert auch mehr Cortisol. Das Stresshormon vermehrt Bauchfett und Gartenfreunde bauen Cortisol nur mithilfe von Bewegung ab. Wer also schon gestresst aufwacht oder nur an die auf ihn wartenden Herausforderungen im Job denken kann, produziert mehr Cortisol und so mehr Bauchfett. Daher ist es sinnvoll, sich nach dem Aufwachen ein paar Minuten Zeit zu gönnen und den Tag mit Stretching oder Meditation zu beginnen. Morgendliche Bewegung kurbelt nämlich neben dem Stressabbau auch den Stoffwechsel an und hilft so beim Abnehmen*.

Nicht jeder Kreislauf ist bereit, früh morgens direkt um die Häuser zu joggen oder sonstigen Sport zu treiben. Lassen Sie es ruhig angehen und begrüßen Sie den Tag entspannt. Das bedeutet zeitgleich, dass morgens etwas mehr Zeit zur Verfügung stehen muss. Eine halbe Stunde eher in den Tag zu starten, verschafft einen angenehmen Zeitpuffer, den Gartenfreunde für Achtsamkeitsübungen nutzen können.

Frühstück: Wasser, Eiweiß und das richtige Müsli

Richten wir unseren Blick auf die Ernährung am Morgen. Bevor Gartenfans mit einer Entspannungszeit den Tag beginnen, hilft es, ein Glas Wasser zu trinken. Wer seinem Magen etwas Gutes tun möchte, kocht das Wasser am Vortag auf und lässt es dann in einer Thermoskanne. Warmes Wasser am Morgen beruhigt den Bauch und macht wach. Pures, warmes Wasser ist nicht jedermanns Geschmack, daher hilft es, frische Minzblätter oder Orangenscheiben hineinzugeben. Eine Tasse am Morgen bringt den Kreislauf in Schwung und füllt den Magen schon vor dem Frühstück.

Neben warmen Wasser und Entspannungsübungen ist auch die Wahl der richtigen Lebensmittel beim Frühstück wichtig. Denn wer sich morgens mehr Zeit nimmt, kann auch besser darauf achten, was und wie viel er frühstückt. Die erste Devise lautet dabei: Finger weg von Schokocremes, Marmelade und anderen süßen Brotaufstrichen. So empfiehlt beispielsweise die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Männer und Frauen eine tägliche Zufuhr von gerade mal 20 Gramm süßem Brotaufstrich.

Besser ist es, sich auf ein selbst gemachtes Granola zu konzentrieren oder Hirse mit Apfelscheiben, Zimt und Honig zuzubereiten. Beide Mahlzeiten lassen sich schon im Voraus zubereiten, sodass morgens nur noch wenige Schritte bei der Zubereitung nötig sind. Eine Mahlzeit, in der besonders viele Ballaststoffe und Proteine enthalten sind, macht zudem länger satt und vermeidet Heißhungerattacken kurz vor dem Mittagessen. Das selbst gemachte Müsli schmeckt besonders gut, wenn sich darin noch ein paar saisonale Obstsorten wiederfinden. So sparen sich Gartenfreunde Süßungsmittel und essen gesund. Im Winter sind das zum Beispiel ein Apfel oder eine Banane. Im Sommer und Herbst hingegen ist die Auswahl größer. Besonders gesund sind zum Beispiel:

  • Blaubeeren
  • Erdbeeren
  • Brombeeren
  • Johannisbeeren
  • Pfirsich
  • Kirschen
  • Aprikosen
  • Trauben
  • Pflaumen

Frühstück: Diese Routinen helfen außerdem

Neben den genannten Punkten helfen auch noch kleinere Tricks, morgens schon die Fettverbrennung anzukurbeln. So bringt es den Kreislauf schon in Schwung, wenn die Vorhänge, Fenster und Balkontüren geöffnet sind. Das Morgenlicht treibt unseren Körper mit seinen blauen Strahlen an und die frische Luft aktiviert unseren Kreislauf.

Zudem müssen Menschen, die einfach nicht früher aus dem Bett kommen, nicht verzagen. Zwar ist es nicht so gesund, morgens bereits zu hetzen und sich keine Zeit zu nehmen, aber Granola und andere gesunde Frühstücksvarianten lassen sich meistens bestens vorbereiten. Gut verpackt lassen sie sich dann auch auf der Arbeit im Büro genießen. Zu empfehlen ist für Langschläfer auch ein sogenannter gesunder Shot. Mithilfe dieser Shots nehmen Gartenfreunde sich ihre tägliche Portion Vitamine mit auf den Weg. *merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Rubriklistenbild: © imago images / Panthermedia

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